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Ein «Spitalnetz Freiburg» spinnen

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Untertitel: Im kantonalen Gesundheitswesen bahnt sich eine kleine Revolution an

Alle öffentlichen Spitäler des Kantons sollen künftig von einem einzigen Organ geführt werden, dem «Spitalnetz Freiburg». Diese autonome öffentlich-rechtliche Anstalt mit einem Verwaltungsrat und einem Generaldirektor hat die Aufgabe, den Budgetrahmen, der vom Grossen Rat genehmigt wird, auf die verschiedenen Spitäler zu verteilen, Chefärzte anzustellen, über Einführung oder Aufhebung von Leistungen zu entscheiden, Verhandlungen zu führen usw. Die Spitalplanung selber soll Sache des Staatsrates bleiben.

Die Gemeinden resp. die Gemeindeverbände hätten nichts mehr zu sagen, wenn nicht über ihre Vertreter
im Spitalnetz oder im Grossen Rat. Dafür müssten sie sich auch nicht mehr finanziell an den Spitalkosten beteiligen. Vermehrt zur Kasse gebeten würden sie aber bei den Kosten der Pflegeheime, der Spitex und den Ergänzungsleistungen.

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