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Ein Stadtrundgang rund um die Darstellung der Geburt Christi

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Ob in der Kirche oder zu Hause unter dem eigenen Weihnachtsbaum, ob prachtvoll-opulent, klein und bescheiden oder romantisch-kitschig: Weihnachtskrippen sind im Christentum seit Jahrhunderten eine Tradition. Die Darstellung der Geburt Christi mit Personen, Tieren und Dekorelementen reicht vom Urchristentum über das Mittelalter bis in die Gegenwart. Diesen Samstag laden die Société d’histoire du canton de Fribourg und das Bibel- und Orientmuseum Freiburg zu einem Stadtrundgang ein, der zu Krippen und anderen symbolträchtigen Darstellungen der ersten Weihnacht der Menschheit führt. Die Veranstaltung findet auf Deutsch und auf Französisch statt, mit den beiden Historikern Hubertus von Gemmingen und Jean Steinauer. Startpunkt ist das Bibel- und Orientmuseum, wo es zum Auftakt eine Führung durch die Sonderausstellung «Marches à suivre – 5000 Jahre Prozessionen und Pilgerreisen» gibt. Diese zeigt, welche Spielarten von Prozessionen und Pilgerreisen es in verschiedenen Kulturen und zu verschiedenen Zeiten gegeben hat und wie sich diese bis heute entwickelt haben (Bild: römisches Sarkophagrelief aus dem 4. Jahrhundert, das die Anbetung der drei Könige zeigt).

cs/Bild Museo Pio Clementino, zvg

Stadt Freiburg. Sa., 21. Dezember, 14 bis 16.30 Uhr. Treffpunkt um 14 Uhr im Bibel- und Orientmuseum (Universität Miséricorde).

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