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Ein ständiges Sekretariat in Freiburg

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Untertitel: Westschweizer Regierungskonferenz verstärkt Zusammenarbeit

Radikale Veränderung

Die Westschweizer Regierungskonferenz, der die Kantone Bern, Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura angehören, ist sich einig, dass die vom Bund verfolgte Politik die Beziehungen zwischen den Kantonen und dem Bund, aber auch der Kantone untereinander, radikal verändern werde. «Die Kantonsgrenzen decken sich immer weniger mit dem wirtschaftlichen und sozialen Rahmen der Bevölkerung», schreibt die WRK weiter.

Auch der neue Finanzausgleich des Bundes (NFA) werde die Kantone bewegen, verstärkt über die Kantonsgrenzen hinaus zusammenzuarbeiten und ihre Leistungen auf die funktionalen Räume auszurichten. Die im Jahre 1993 geschaffene WRK müsse mit den nötigen Mitteln ausgestattet werden, um noch leistungsfähiger zu werden, um besser wahrgenommen zu werden und um an Einfluss zu gewinnen. «Die mit einem ständigen Sekretariat verstärkte WRK will zu einer echten Zusammenarbeitsplattform auf Regierungsebene werden und die Westschweiz mit ihrer wirtschaftlichen Attraktivität, ihren anerkannten Hoch- schulen und Forschungszentren als solidarische, dynamische und einflussreiche Region positionieren», begründet die WRK das Sekretariat weiter.

Nicht den Untergang
des Espace Mittelland eingeläutet

In ihrer Mitteilung wehrt sich die WRK gegen Medienberichte, wonach die Region Westschweiz den Espace Mittelland verdrängen werde. «Der Präsident des Espace Mittelland, der Neuenburger Staatsrat Bernard Soguel, der in beiden regionalen Instanzen vertreten ist, verurteilt die Meldung, wonach die Stärkung der WRK den Untergang des Espace Mittelland bedeute», betont der WRK. «Der Espace Mittelland wird seinen Weg fortsetzen und sich gegenüber den Regionen, Städten, Gemeinden, Unternehmen und der Bevölkerung öffnen, um im Gebiet der Sprachgrenzen weiterhin seiner wirtschaftlichen Berufung nachzukommen», ergänzt sie.

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