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Ein Treffen für die Mobilität

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Bei strahlendem Sonnenschein und in festlicher Atmosphäre ging am Samstag die elfte Mobilitätswoche in Freiburg zu Ende: Im Rahmen des grossen Fests zum 125. Geburtstag der Universität Freiburg auf der Perollesebene hatten auch die Veranstalter der Mobilitätswoche einige Attraktionen organisiert; darunter Stände des Verkehrsclubs Schweiz (VCS), der Kantonspolizei oder der Umweltorganisation WWF, die Demonstration von und Testfahrten mit E-Bikes oder ein Loksimulator. «Das Unifest war ein guter Anlass, um auch mit Leuten in Kontakt zu treten, die sich nicht sehr stark für Mobilitätsfragen interessieren», sagte Silvia Maspoli von der Freiburger Sektion des VCS auf Anfrage.

Andere Anlässe wie der Besuch der künftigen Haltestelle «Fribourg/Freiburg Poya», die Führung durch das TPF-Betriebszentrum in Bulle, die Feier des internationalen Tags «Zu Fuss zur Schule» oder der neue Präventionsbus der TPF für Schüler hätten eher ein bereits interessiertes Publikum angelockt. «Wir sind mit dem Verlauf der Woche aber sehr zufrieden», sagt Maspoli; genaue Zahlen kann sie jedoch keine liefern. Neben dem VCS haben sich auch der WWF, die Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF), die Agglomeration, die Stadt Freiburg und der Touring-Club Schweiz (TCS) an der Organisation beteiligt.

Austausch fand statt

«Für mich stand die diesjährige Mobilitätswoche besonders im Zeichen der Begegnungen», erzählt Silvia Maspoli. Dies zum einen mit der Politik: An mehreren Anlässen hätten politische Persönlichkeiten teilgenommen, so beispielsweise Baudirektor Maurice Ropraz (FDP). «Ich denke, diesbezüglich konnten wir unsere Botschaft vermitteln: Die Politiker haben nun begriffen, wie wichtig Fragen der Mobilität sind, dass ein Dialog mit der Bevölkerung nötig ist und dass noch viel Arbeit wartet.»

Nicht nur der Austausch zwischen Bevölkerung und Politik, sondern auch zwischen den Vereinigungen und der Bevölkerung habe gut funktioniert, so Maspoli. So habe sie immer wieder Leute getroffen, die der sanften Mobilität gegenüber zwar positiv eingestellt gewesen seien, aber über manche Angebote nicht Bescheid gewusst hät- ten. «Da können wir sicher etwas bewirken.»

 Und schliesslich diene die Mobilitätswoche auch der Begegnung zwischen den verschiedenen Vereinigungen. So arbeiteten zwar Pro Velo, der VCS und der WWF alle in die gleiche Richtung, jedoch auf unterschiedlichen Ebenen. Durch die Zusammenarbeit für die Mobilitätswoche fänden die Organisationen ei- nen gemeinsamen Nenner und könnten gewisse Problem künftig gemeinsam angehen.

Nicht nur mit den Gleichgesinnten sei die Zusammenarbeit nützlich, betont Maspoli. «In anderen Angelegenheiten vertreten wir nicht unbedingt die gleichen Positionen wie der TCS. Dank der Mobilitätswoche haben wir uns aber nun kennengelernt. Das erleichtert die Arbeit bei manchen anderen, heikleren Dossiers.»

«Die Politiker haben nun begriffen, wie wichtig Fragen der Mobilität sind.»

Silvia Maspoli

Administrative Sekretärin beim VCS Freiburg

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