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«Ein Treffpunkt für Jung und Alt»

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Untertitel: Neue Pächter auf dem Gasthof Drei Eidgenossen in Bösingen

Autor: Von ILONA STÄMPFLI

Irène und Luigi Bertei sind keine Unbekannten. Kurz vor der Pachtübernahme der Drei Eidgenossen wirteten die beiden im Restaurant Adler in Fendringen bei Bösingen. «Als wir hörten, dass für die Drei Eidgenossen in Bösingen neue Pächter gesucht werden, haben wir uns sofort beworben. Die Dorfbeiz gefiel uns auf Anhieb», erzählt Irène Bertei.

Äusserlich hat sich an Restaurant und Hotel eigentlich nicht viel verändert. Neue Vorhänge und ein weisser Anstrich lassen das Ganze etwas peppiger und frischer aussehen. «Es wurde alles neu gestrichen. Man soll sich aber nicht wie in einem sterilen Wartesaal fühlen», sagt Luigi Bertei. Die Küche wurde renoviert und die Speisekarte um einige Köstlichkeiten angereichert. «Hier haben wir eine grössere Küche als in Fendringen, so konnten wir das Angebot erweitern.» Vom Salatbuffet über Pizza und Pasta bis zum «Eidgenossen-Plausch», einem Menü à discrétion, ist auf der Karte alles zu finden. «Wir wollen weiterhin jede Bevölkerungsschicht ansprechen», sagt Irène Bertei, die im Adler selber die Chefköchin war. Nun soll ein angestellter Koch sie entlasten.

Kommunikation als Grundlage

Ein Ziel der neuen Wirtefamilie ist die bessere Ausnutzung des 300 Personen fassenden Saals, und zwar nicht nur für Versammlungen und Beerdigungsessen, wie die beiden erklären. «Der Saal gilt als einer der schönsten im Sensebezirk; da sollen auch schöne Feste, wie zum Beispiel Hochzeiten, gefeiert werden.»

Auch der Jugendraum bleibt noch während mindestens einem Jahr im Untergeschoss des Gasthofes bestehen. Irène und Luigi Bertei sehen darin kein Problem, sie setzen auf Kommunikation: «Das Miteinander-Reden ist wichtig. Wir werden mit den Jugendlichen zusammenarbeiten, und wenn es Schwierigkeiten gibt, gemeinsam nach Lösungen suchen. Die Unstimmigkeiten, die es mit den ehemaligen Wirtsleuten gab, gehören der Vergangenheit an.»
Das Wirtepaar ist besonders angetan vom Standort der Drei Eidgenossen: mitten im Dorf. «Die Gäste sollen sich zu Hause fühlen und sich hier treffen können», sagt Irène Bertei. «Eine richtige Dorfbeiz ist ein Treffpunkt für Jung und Alt.»
Der Start ist den beiden auf jeden Fall gelungen. «Wenn die Leute so zahlreich aufkreuzen wie an unserer am Sonntag sind wir sehr zuversichtlich», meint Luigi Bertei.

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