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Ein Ufo der Jazzmusik

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Er sei «ein Ufo in der Welt der Jazzmusik», schreibt die Spirale über den Gast, den sie heute Abend begrüsst: Es handelt sich um den deutschen Jazzpianisten Joachim Kühn, der mit einem Soloprogramm nach Freiburg kommt. Der heute 71-Jährige war stets offen für verschiedene Einflüsse. Seine grössten Erfolge feierte er in den Achtziger- und Neunzigerjahren im Trio mit dem Bassisten Jean-François Jenny-Clark und dem Schlagzeuger Daniel Humair. 2011 erhielt er zusammen mit seinem Bruder, dem Jazzklarinettisten Rolf Kühn, den Jazz-Echo-Preis für sein Lebenswerk. cs

 La Spirale, Klein-St.-Johann-Platz 39, Freiburg. Fr., 29. Januar, 21 Uhr.

 

 Streicher spielen Franz Schubert

Im Rahmen der Kammermusik-Reihe «Les Hors-d’œuvre du dimanche» präsentiert das Freiburger Kammerorchester am Sonntag im Lapidarium des Museums für Kunst und Geschichte ein Programm mit Werken von Franz Schubert: Zum einen gelangt das Streichquartett in d-Moll («Quartettsatz») zur Aufführung, zum anderen das Streichquintett in C-Dur. Es spielen die Violinisten Georg Jacobi und Filipe Johnson, die Bratschistin Barbara Steiner und die Cellisten Pierre-Bernard Sudan und Diane Déglise. cs

 Museum für Kunst und Geschichte, Murtengasse 12, Freiburg. So., 31. Januar, 11 Uhr.

Concordia wird mythologisch

Die Concordia spielt am Wochenende zweimal im Equilibre auf. Unter der Leitung von Jean-Claude Kolly entführt sie das Publikum in mythologische Welten. Zuerst taucht sie mit John Mackeys Sinfonie «Wine-Dark Sea» in die Abenteuer von Odysseus ein, danach geht es mit Oliver Waespis «Out of Earth» zu Ovids «Metamorphosen». Spezialgast ist der Musiker Fred Vonlanthen, der einst bei der Concordia seine ersten musikalischen Schritte machte. Als Duo Lily&Blue tritt er mit seiner Frau Alessandra auf, so auch bei der Concordia, wo er mit der Nachwuchsmusik unter der Leitung von Beat Rosenast ein Überraschungsprogramm präsentiert. cs 

Equilibre, Freiburg. Sa., 30. Januar, 20 Uhr; So., 31. Januar, 16 Uhr.

 

 Jahreskonzert der MG Kerzers

Am 30. Januar sowie am 3. und am 6. Februar findet das Jahreskonzert der Musikgesellschaft Kerzers statt. Unter der Leitung von Martin Meier spielt die Formation Kompositionen wie die «Moonlight Serenade» von Glen Miller oder den «Crocodile Rock» von Elton John. Nach der Pause ist die Theatergruppe mit dem Schwank «Knappi drissig Sekunde» an der Reihe. Am 6. Februar spielt zudem die Jugendmusik The Fekens. sos 

Seelandhalle,Kerzers. Sa., 30. Januar, Mi., 3. Februar und Sa., 6. Februar, jeweils 20 Uhr.

Verzweifelte Diven in Aktion

Der Verein Musique Espérance Freiburg präsentiert am Sonntag ein Konzert der Frauenformation Les Desperate Divas. Dahinter stecken die Sopranistin Murielle Schorno, die Mezzosopranistin Catherine Girard und die Akkordeonistin Christel Sautaux. Die drei spielen ein abwechslungsreiches Programm aus Opern- und Operetten-Stücken. cs

 Centre Le Phénix, Alpengasse 7, Freiburg. So., 31. Januar, 17 Uhr.

 

 Benefizkonzert für Nepal

Die Vereinigung Kaji, die den vom Erdbeben betroffenen Menschen in Nepal hilft, organisiert am Sonntag ein Benefizkonzert in Düdingen. Wie die Vereinigung mitteilt, wird diese Unterstützung mit Hilfe von Bergführer Kaji Lama gewährleistet. Das Konzert soll dazu beitragen, die Familien weiter beim Wiederaufbau zu unterstützen. Es spielen die Organistin Regula Roggo, der Perkussionist Louis-Alexandre Overney sowie Nemo’s Quintet mit Marco Esperti (Trompete), Jean-Marc Bulliard (Trompete), Julien Baud (Waldhorn), Mathias Bachmann (Posaune) und Pascal Schafer (Tuba). Es werden Werke für Orgel, Schlag- und Blechblasinstrumente präsentiert, darunter «Poème héroïque» von Marcel Dupré, geschrieben 1935 zum Wiederaufbau der Kathedrale von Verdun. im

 Pfarrkirche,Düdingen. So., 31. Januar, 17 Uhr.

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