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Ein Verein für mehr Spielplätze

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«Wäre der Schönberg eine eigene Gemeinde, wäre er nach Freiburg, Bulle und Villars-sur-Glâne die viertgrösste Gemeinde des Kantons», sagte der Freiburger Syndic Thierry Steiert (SP) an der Versammlung des Quartiervereins Schönberg vom Donnerstagabend. Dies nicht, um dem Quartier eine Abspaltung nahezulegen, sondern um dessen Wichtigkeit für die Stadt zu unterstreichen. Der Schönberg werde auch weiterhin zur Verdichtung Freiburgs beitragen, jedoch sei es der Stadt wichtig, dass diese eine hohe Qualität aufweise, so Steiert. Dies wolle die Stadt mit dem neuen Ortsplan sicherstellen.

Arbeitsgruppe für Parks

Ein Element, das die Lebensqualität in einem Quartier verbessert, sind die Grünflächen. An der letzten Versammlung hat der Quartierverein deshalb eine Arbeitsgruppe für öffentliche Parks im Schönberg gebildet. Wie Christoph Allenspach, SP-Generalrat und Mitglied der Arbeitsgruppe den FN erklärte, bildet das Gebiet um das Heitera-Schulhaus einen ersten Schwerpunkt. Der Gemeinde gehöre ein kleines Grundstück an der Kreuzung Heitera–Jean-Marie-Musy, der Burgergemeinde ein Hang neben der Heitera-Schule. Sowohl bei Burgern als auch bei der Stadt sei der Vorschlag für eine öffentliche Nutzung auf offene Ohren gestossen. Weiter möchte die Arbeitsgruppe den Teil der Heiterastrasse beim Schulhaus schliessen, um die nutzbare Fläche zu vergrössern. Die Stadt sei auch dafür offen. «Es braucht aber noch die Bewilligung des Kantons.»

Ebenfalls plane die Stadt 2018 eine Ausstellung mit neuen Parks und Spielplätzen im Schönberg, die dazu dienen solle, mehr Spielplätze für Kinder zu schaffen. Damit die Bevölkerung aktiv mithelfen kann und um finanzielle Mittel zu beschaffen, will die Arbeitsgruppe einen eigenen Verein gründen.

In den Vorstand des Quartiervereins wählte die Versammlung vier neue Mitglieder: Amélie Dupraz, Susanne Stumpe, Christoph Allenspach und Salman Sayilir. rb

 

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