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Ein verkleinertes Projekt für den Hochwasserschutz

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 An der Generalversammlung der Bodenverbesserungskörperschaft Kerzers (BVK) informierte Ueli Minder als Präsident der Schätzungskommission über Fortschritte in der Planung des Hochwasserschutzes im Grossen Moos.

Günstiger als Vollvariante

 2007 verursachten Überschwemmungen Schäden im Grossen Moos. Um solche Schäden künftig zu vermeiden, wollen die Kantone Freiburg und Bern zusammen mit dem Bund ein Hochwasserschutzprojekt realisieren. Wie Ueli Minder vor den Mitgliedern im Hotel Hippel Krone in Kerzers erklärte, steht dabei nun der Entwurf einer «Variante light» im Vordergrund. Diese soll wesentlich günstiger zu stehen kommen als die Vollvariante. Denn Schätzungen gehen für die Vollvariante von Kosten von rund 50 Millionen Franken aus. Gleichzeitig würde diese rund 20 Hektaren beanspruchen, darunter teilweise wertvollstes Kulturland. Die Kosten und der Landverbrauch hatten zu Kritik am geplanten Hochwasserschutzprojekt geführt. Wie Ueli Minder ausführte, ist die Planung des Projektes komplex. Wichtige Entscheidungen würden demnächst fallen.

Die Rechnung der BVK schliesst bei Aufwendungen von 148 000 Franken mit einem Defizit von 20 000 Franken. Dank eines Verkaufs von Land an die Gemeinde sieht das Budget 2016 einen Überschuss von 212 000 Franken vor. dik/sos

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