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Ein vielfältiges Programm

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Ein vielfältiges Programm

Fussball: 39. Trainingslager der Freiburger Junioren in Broc

Heute Abend geht das 39. Juniorenlager des Freiburger Fussballverbandes in Broc zu Ende. Daran teilgenommen haben gegen hundert zwölf- und dreizehnjährige talentierte Fussballer aus dem ganzen Kanton Freiburg. Aus dem Sense- und Seebezirk haben 23 Buben daran teilgenommen.

Von BRUNO GROSSIEDER (Text)
und CHARLY RAPPO (Bilder)

Langeweile oder gar Lagerkoller vermochte angesichts des happigen Tagesprogramms kaum aufzukommen. Das einwöchige Trainingslager verlangt den talentierten Fussballern schon Einiges ab. Um 6.45 Uhr werden die Buben geweckt und der Tag fängt mit einigen lockeren Freiübungen an. Nach dem Morgenessen beginnt unter der Leitung von neun bewährten Fussballinstruktoren auf den nahe gelegenen Fussballplätzen von Broc und Greyerz sogleich die fussballerische Ausbildung. Neben dem Fussball soll aber auch die Kameradschaft unter den Buben nicht zu kurz kommen. Unter der Leitung von Philippe Ull-ness werden jeweils an den Nachmittagen, in der näheren Umgebung, auch andere Sportarten wie Tischtennis, Badminton, Schwimmen und Klettern betrieben. Den Abschluss des Tages bildet nach dem Nachtessen noch ein Fussballturnier, bevor dann um halb elf Uhr die Lichter in den Schlafsälen gelöscht werden.

Zwei Jubilare unter den Instruktoren

Die meisten der 96 Teilnehmer rekrutierten sich aus den beiden U14-Auswahlmannschaften und aus den vier Ausbildungszentren der U12 von St. Antoni, Onnens, St-Aubin und Gumefens, sagte Kanis Siffert (Courtaman), seit Jahren Verwalter und zugleich die gute Seele des Lagers. Neun bewährte Fussballinstruktoren halten dem Juniorenlager des FFV seit Jahren die Treue. Es sei durchaus nicht selbstverständlich, jedes Jahr eine Ferienwoche den zukünftigen Fussballern zu widmen, stellte Lagerleiter Benoît Spicher mit Befriedigung fest.

Auf ein Jubiläum besonderer Art dürfen dieses Jahr die beiden Instruktoren Marius Stulz, Düdingen, (20. Lager) und Pierre Javet, Murten, (30. Lager) zurückblicken. Weil damals die Teilnehmer drei bis vier Jahre älter waren als heute, sei es schwierig, Vergleiche gegenüber früheren Jahren anzustellen, hielt Sekundarlehrer Pierre Javet fest. Die Ausbildungszentren und die vermehrten Trainingsgelegenheiten in den verschiedenen Auswahlmannschaften brächten es mit sich, dass heute die zwölf- und dreizehnjährigen Buben besonders im technischen Bereich besser ausgebildet in das Lager kommen. Die Konzentration auf den Fussball sei aber damals mit den Vierzehn- und Fünfzehnjährigen bedeutend grösser gewesen. Der ganze Tag war ausgefüllt mit Fussball, andere Sportarten an den Nachmittagen habe man damals kaum praktiziert.

Karriereträume

Im Gegensatz zu Sandro Spicher (FC Plasselb) und Reto Ramseier (FC Plaffeien), welche vorläufig weiterhin mit der Juniorengruppierung SenseOberland spielen wollen, hat es der dreizehnjährige Philipp Spicher vom FC Überstorf vorgezogen, seine fuss- ballerische Laufbahn bei den interregionalen Junioren des FC Freiburg fortzuführen.
Teilnehmer aus dem Sense- und Seebezirk

Rico Baeriswyl, Michael Bucheli, Thomas Klaus und Ingo Schneuwly (alle Bösingen), Morris Messerli und Adrian Suter (Brünisried/Plaffeien), Lorin Würgler (Liebistorf), Romano Krattinger, Daniel Pereadovic, Sandro Stampfli (alle Düdingen), Ivano Baeriswyl (Heitenried), Philipp Spicher (Überstorf), Marco Aeby, Olivier Heimo und Yannick Marro (alle Giffers/Tentlingen), Sandro Hämmerli (Murten), Reto Ramseier (Plaffeien), Sandro Wider (Plasselb), Raoul Perler, Jerome Sturny und Sascha Vivian (alle St. Antoni) Fabio Fürst (Tafers), Luca Schneuwly (Wünnewil).

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