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Ein Weltraumzauber

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Wir lieben unsere Erde, das Universum, die Sonne und alle Planeten, und wir träumen gerne von ihnen. Vor nicht allzu langer Zeit war draussen auf unserem Schulhof plötzlich ein helles Licht zu sehen, und die ganze OS2 rannte aus dem Gebäude des Schulheims Les Buissonnets, um zu schauen, was das sein könnte.

Es war eine riesige Rakete! Wir staunten, gingen schnell in die Rakete rein, zogen unsere Astronautenanzüge über und machten die Tür zu.

10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0. «Zisch»! Und los ging es, wir starteten in die Luft. Unsere Schule wurde immer kleiner und kleiner. Wir flogen durch die Wolken in den Sternenhimmel. Es funkelte und glitzerte im Weltraum.

Zuerst landeten wir auf dem Mond. Dort war es staubig, und wir liefen in Zeitlupe herum. Georgina entdeckte kleine Mondsteine. Wir staunten, denn diese Mondsteine konnten Abfall schlucken und ihn verwandeln. Sie spuckten Goldmünzen! Wir tanzten vor Freude, und da entdeckte Edvin auch einen neuen Planeten: den Moonwalk-Planeten. Wir spazierten und tanzten weiter wie Michael Jackson.

Dann stiegen wir wieder in die Rakete und flogen an der Sonne vorbei. Dort war es sehr heiss. Weiter weg, beim Merkur, öffneten wir die Raketentür. Als Erste wagte es Carole, in den Weltraum zu springen. Sie war mit einem Seil verbunden und schwebte durch die Luft. Es war ein Wunder! Carole entdeckte den Pause-Planeten, wo man schaukeln und spielen konnte. Er ist pink und gibt den Menschen Zeit und macht sie gesund. Antigona flog auch durch die Luft und rief: «Ich sehe einen dreieckigen Planeten, es ist ein Tierschutz-Planet». Er schützt die Tiere auf der Erde, das ist cool! Und Aaron fand den Fussball-Planeten und staunte: «Er wirft für alle Kinder einen Fussball auf die Erde und macht sie glücklich.» Samira suchte den Herz-Planeten und fand ihn bei der Venus. Dann flogen wir noch weiter zum Uranus und zum Neptun, dort war es aber eisig kalt.

Endlich fand Claire ihre freundlichen Aliens und Mars­menschen. Wir staunten: Sie waren nicht nur grün, sondern auch rot, violett, gelb und blau. Auch sie möchten unserem Planeten helfen und haben viele gute Ideen. Zum Abschied sagten sie uns: «Ihr wisst ja, ab und zu schicken wir Sternschnuppen als Zeichen, und manchmal können wir auch Herzenswünsche erfüllen. Darum: Kopf hoch, sonst könnt ihr die Sterne nicht sehen!»

Wir wurden müde und flogen langsam, aber sicher zurück zu unserem Planeten Erde. Wir sahen wieder unser Schulhaus und landeten auf dem Pausenplatz. Die Raketentür ging auf, und wir stiegen etwas schwankend wieder aus. Das war ein toller Spass im Weltall!

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