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Einbahn wirft Fragen auf

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Autor: Pascal Jäggi

Freiburg «Das eiserne Festhalten des Gemeinderats an der Einbahnstrasse ist Ausdruck einer bürokratischen und dogmatischen Haltung.» Die FDP der Stadt Freiburg lässt in einem gestern verschickten Communiqué kein gutes Haar an der Exekutive.

Die Pressekonferenz des Gemeinderats vom Dienstag zur Einführung der Einbahnstrasse an der Bahnhofallee wirft für die FDP Fragen auf. Die Partei stört sich daran, dass die Einbahnstrasse bereits fünf Jahre bevor die Poyabrücke in Betrieb genommen wird, eingeführt wurde.

Die diversen kommunalen und regionalen Pläne, welche der Gemeinderat als verbindlich bezeichnete, reichten nicht als Argument aus, schreibt die FDP. «Die Einbahnstrasse hat zusätzliche Belastungen und Chaos in anderen Teilen der Stadt verursacht», heisst es weiter. Die Massnahme habe sich als kontraproduktiv erwiesen, eine verantwortungsvolle Gemeinde müsse die Verantwortung übernehmen und die Massnahme rückgängig machen, fordert die FDP.

Unterschriften sammeln

Die Jungfreisinnigen und die FDP wollen weiterhin an ihrer Initiative «Mehr Verkehrsfluss, weniger Einbahnstrassen» festhalten. Sobald diese im Amtsblatt vermerkt wird, geht die Unterschriftensammlung los. Bereits gesammelt wird für die Petition der Jungfreisinnigen gegen die Einbahnstrasse. Initiative und Petition werden koordiniert überreicht.

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