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Einblick in das Kinderheim Heimelig

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Gegenwärtig leben im Kinderheim Heimelig in Kerzers sieben Kinder und Jugendliche: Der jüngste Bewohner ist sechs Jahre alt, die älteste ist 17. «Die Aufgaben und Anforderungen eines Kinderheims haben sich verändert», sagte Urs Höchner, Vizepräsident des Stiftungsrats, in seiner Rede zum Tag der offenen Tür am vergangenen Samstag. Moderne Heime waren nicht immer selbstverständlich, Fremdbetreuung hat in vielen Fällen eine dunkle Vergangenheit: Nationalrätin Ursula Schneider Schüttel erinnerte in ihrer Rede etwa an die Geschichte der Verdingkinder. Dass in der ausserfamiliären Betreuung eine neue Ära angebrochen ist, wird dem Besucher beim Betreten des Kinderheims Heimelig sofort deutlich: Ein gemütlicher Aufenthaltsraum lädt zum Entspannen und Spielen ein; ein Gemüsegarten, ein Bastelatelier, ein Swimmingpool und ein Trampolin runden das Angebot ab. Auch wohnen diverse Haustiere auf dem ehemaligen Bauernhof.

 Finanziert wird das Kinderheim Heimelig vor allem durch Kanton und Bund sowie durch Elternbeiträge. Von den zehn anerkannten Heimen im Kanton Freiburg bieten nur zwei deutschsprachige Plätze an. ea

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