Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Einblick ins Leben von Nomaden

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Jeder stirbt, aber keiner ist tot», erklärt ein mongolischer Vater zu Beginn des Films «Die Höhle des gelben Hundes» seiner Tochter. Will heissen, wenn man stirbt, wird man wiedergeboren – allenfalls als Hund. Einen solchen hat die Tochter beim Dungsuchen in der mongolischen Steppe gefunden und will ihn behalten. Damit ist der Vater aber nicht einverstanden, denn er fürchtet, der Hund werde Wölfe anlocken, welche seine Herde angreifen könnten. Eines sei hier verraten, der Hund wird am Schluss des Films der Nomadenfamilie doc

Wer die Vorpremiere am Openair-Kino am Donnerstagabend in Murten verpasst hat, kann den Film bald in den Kinosälen anschauen gehen. Er gibt einen realen Einblick ins Leben der Nomaden in der Mongolei. Wer das Land kennt, gerät ob der wunderbaren Landschaftsaufnahmen gleich wieder ins Schwärmen. Wer noch nie dort war, bei jenen weckt der Film Reisegelüste.

Mehr zum Thema