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Eine Absicherung bei Wasser-Engpässen

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Autor: karin aebischer

Es gibt verschiedene Szenarien, die dazu führen könnten, dass es in einer Gemeinde zu einem Trinkwasser-Engpass kommt: ein Leitungsbruch, defekte Pumpen, eine schlechte Wasserqualität oder Wasserknappheit. Mit der am Mittwoch eingeweihten Notwasserstation Lamprat vor der Landi in Tafers können Düdingen und Tafers einen Wasser-Engpass verhindern. Hat eine der beiden Gemeinden Wasserbedarf, hilft die andere aus.

Mehr Sicherheit

«Die Notwasserversorgung erhöht in beiden Gemeinden das Sicherheitsgefühl», hielt Ammann Roman Schwaller am Mittwochabend an der Einweihung fest. «Es bleibt aber zu hoffen, dass wir die Notversorgung nicht zu oft in Anspruch nehmen müssen.» So sei die Notwasserstation im Kleinschönberg, die Tafers zusammen mit der Stadt Freiburg betreibt, auch schon zum Einsatz gekommen.

Eine Verunreinigung des Wassers der Wasserversorgung Düdingen führte vor einigen Jahren dazu, dass die Wasserleitungen in Mariahilf ersetzt werden mussten. Dies gab den Ausschlag für das gemeinsame Projekt. «Wir dachten uns, wenn wir schon hier graben, gehen wir gleich bis nach Tafers», so Paul Riedo, Verwaltungsratspräsident der Wasserversorgung Düdingen AG, zum ersten Kontakt. Tafers bot Hand, und so konnten die Arbeiten im Herbst 2006 starten.

Die Kosten des Projekts belaufen sich gemäss Paul Riedo auf 1,4 Mio. Franken. Die Notwasserstation wird von der kantonalen Gebäudeversicherung subventioniert. «Das Werk soll der Allgemeinheit dienen. Wir haben einen Schritt gemacht, der für beide Wasserbezüger von grossem Nutzen sein wird», lobte Riedo das Projekt.

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