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Eine Auffrischung für das Schulhaus

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Marc Kipfer

Münchenwiler Als auf dem Dach des Schulhauses in der Berner Gemeinde Münchenwiler defekte Ziegel ersetzt wurden, kam zum Vorschein, dass die Konstruktion des Turmes zum Teil morsch und undicht ist. Auch die Dachfenster und die Beleuchtung im Estrich, der als Werkraum dient, müssen demnächst ausgetauscht werden. Nötig sind zudem Arbeiten an den Fensterbänken und, als kosmetische Massnahme, ein neuer Fassadenanstrich.

Sanierung noch dieses Jahr

Die Anwesenden an der Gemeindeversammlung in Münchenwiler anerkannten am Freitagabend den Sanierungsbedarf am Schulhaus mit 30 Ja- und einer einzigen Nein-Stimme. Das Stimmvolk bewilligte für die Arbeiten einen Rahmenkredit von 100 000 Franken. Hinzu kommen Brandschutzmassnahmen für 24 000 Franken, die allerdings zwingend ausgeführt werden müssen. Wie Gemeindepräsident Peter Santschi gegenüber den FN sagte, sollen die Arbeiten noch dieses Jahr ausgeführt werden. «Eventuell in den Herbstferien», mutmasst Santschi, denn im Sommer seien die Auftragsbücher der Bauunternehmen bereits gut gefüllt.

Dickerer Teer auf die Strasse

Einen ähnlichen Betrag investiert Münchenwiler in das Strassenstück zwischen der Kreuzung Champ du Brez und der Gemeindegrenze mit Grissach. Die Gemeinde wendet dafür 130 000 Franken aus vorhandenen Mitteln auf. Die Arbeiten sind nötig, weil die Grissachstrasse auf diesem Teilstück eine sehr dünne Teerdecke aufweist, welche begonnen hat, sich abzulösen.

In der Verwaltungsrechnung für 2009 weist Münchenwiler einen Ertragsüberschuss von knapp 70 000 Franken aus. Dies sind rund 14 000 Franken weniger, als im Budget vorgesehen war. Unter anderem wurde diese Differenz durch tiefere Steuereinnahmen verursacht.

Finanzlage noch immer gut

Für eine kleine Gemeinde wie Münchenwiler sei die Finanzlage nach wie vor gut, sagte Peter Santschi im Gespräch mit dieser Zeitung. Allerdings orientierte er die Versammlung am Freitag darüber, dass die derzeitigen Abwassergebühren vielleicht bald erhöht werden, um die Kosten in den nächsten Jahren zu decken. Im Kanton Bern müssen die Ausgaben zu hundert Prozent gedeckt sein, während Freiburger Gemeinden dafür teilweise Steuereinnahmen einsetzen dürfen.

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