Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Eine Ausstellung und ein Bildband

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Je te regarde et tu dis»: Diesen Titel hat der Fotograf Thomas Kern seiner «Fotografischen Ermittlung» gegeben und ihn bewusst nicht ins Deutsche übersetzt. Der Titel sage viel aus über das Projekt, sagte Nicolas Brulhart, künstlerischer Leiter der Kunsthalle Fri Art, gestern vor den Medien. «Die Arbeit erzählt vom Blick des Fotografen auf die Menschen, aber auch von den Menschen selbst, die uns aus den Bildern entgegenschauen.» Die Idee sei auf den ersten Blick simpel, gleichzeitig aber auch sehr essenziell. Und sie rücke nicht zuletzt die «Fotografische Ermittlung» selbst in ein neues Licht: Das typisch Freiburgische, das die Ermittlung suche, löse sich auf. «Die Menschen wohnen zwar im Kanton Freiburg, sie könnten aber überall leben.» Wer genau hinschaue, werde eher in den Details bekannte Elemente entdecken, die typisch freiburgisch sein könnten.

Die «Fotografische Ermittlung: Thema Freiburg» gibt es seit 1996. Es handelt sich um ein kantonales Fördermittel für die Fotografie: Die Ermittlung wird alle zwei Jahre ausgeschrieben. Die eingereichten Themen müssen einen Bezug zum Kanton Freiburg haben. Die Fotoreportagen sollen dazu beitragen, über die Jahre eine zeitgenössische Fotosammlung zum Kanton aufzubauen. Die Arbeit von Thomas Kern ist der zwölfte Beitrag der Reihe.

Das Ergebnis von Thomas Kerns Ermittlung ist auch in Buchform zu entdecken. Der Band enthält nebst den Bildern ein Gedicht der jungen Schriftstellerin Myriam Wahli und ein Gespräch zwischen Thomas Kern und Nicolas Brulhart.

cs

Fri Art, Freiburg. Bis zum 21. Februar. Mi. bis Fr. 12 bis 18 Uhr, Sa. und So. 13 bis 18 Uhr. Während der gleichen Zeit ist im Obergeschoss eine Ausstellung der jungen Künstlerin Giulia Essyad zu sehen.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Meistgelesen

Mehr zum Thema