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Eine Familienangelegenheit

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Im Jahr der Entstehung, 1929, hätte niemand gedacht, dass der Mini-Sattlereibetrieb von Alfons Lehmann einmal zu einem der grössten Einrichtungshäuser der Westschweiz werden würde. Lehmann, der Gründer des heutigen Unternehmens Lehmann Ambiente, begann mit dem Verkauf von Sätteln, Rosshaarmatratzen und Fussbällen. Über die Jahre hinweg entwickelte sich das Unternehmen weiter und begann Möbel und Vorhänge zu verkaufen. Zu den zu Beginn rein regionalen ­Kundenbeziehungen kamen Schritt für Schritt schweiz­weite Anfragen hinzu.

Grosser Stuhl auf dem Dach

Trotz der ständigen Entwicklung blieb das Geschäft immer in den Händen eines Familienmitglieds. «Rückblickend wurden nicht nur innere, sondern auch äussere Veränderungen getätigt», sagt die Tochter des Inhabers des Möbelgeschäfts, Lara Lehmann. Vor drei Jahren verlieh das Unternehmen zum Beispiel der Fassade des Einrichtungshauses einen neuen Look, und um die Jahrtausendwende wurde schliesslich ein grosser Stuhl auf das Dach gestellt. Im Jahr 2017 wurde ein Gartenpavillon angebaut.

Kooperation und Konkurrenz

Zur Arbeit der Angestellten gehört nicht nur der Möbelverkauf, sondern auch das Einrichten von Wohnungen. Zusammen mit drei anderen Geschäften ist das Einrichtungshaus momentan mit einem Projekt in Andermatt beschäftigt. «An diesem Beispiel ist erkennbar, dass eine Kooperation zwischen Einrichtungshäusern sehr gut möglich ist», sagt Lara Lehmann. Allerdings könne man Konkurrenz auf diesem Gebiet trotzdem nicht ausschliessen.

Anderes Konsumverhalten

Wie überzeugt so ein Einrichtungshaus also die Kundschaft? Lara Lehmann erzählt, wie sich das Kaufverhalten in den letzten Jahrzehnten verändert hat: «Im Vergleich zu früher kauft die heutige Generation anders ein.» Heutzutage werden Möbel wie auch Vorhänge und anderes ganz einfach per Mausklick bestellt. Die Chance des Einrichtungshauses bestehe deshalb darin, mit seinem Service zu überzeugen.

Ein Blick in die Zukunft

Momentan ist das Geschäft in den Händen der dritten Generation. Für Lara Lehmann und ihre Schwester Michelle ist jedoch klar, dass sie das Unternehmen fortführen wollen. Somit scheint die Nachfolge bereits sichergestellt. Aufgrund der guten Lage an der Autobahn kann das Gebäude auch umgebaut und beispielsweise als Gewerberaum genutzt werden. Dies scheint ein klarer Vorteil zu sein.

«Wenn man einen Blick in die Zukunft wirft, kann man ausserdem eine neue Methode der Raumplanung voraussehen: Virtual Reality», sagt Lara Lehmann. Mit dieser neuen Technologie können Kunden die Einrichtung noch vor dem Kauf in einer 3-D-Darstellung betrachten.

Der Fokus soll fortan noch mehr auf der Planung beziehungsweise auf dem praktischen Denken liegen. Die Familie Lehmann blickt daher optimistisch in die Zukunft.

Sie lesen heute die erste Sonderseite mit Zeitungsbeiträgen von Freiburger Mittelschülerinnen und -schülern. Im Rahmen der dritten Ausgabe von «Zeitung im Gymnasium» stehen rund 200 Jugendliche aus fünf Freiburger Mittelschulen als Reporter für die FN im Einsatz. Das medienpädagogische Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen den FN, vier Wirtschaftspartnern und dem Bildungsinstitut Izop aus Aachen.

Heute:

Familienbetrieb: ZiG-Schülerinnen schauten bei einem Einrichtungshaus vorbei, das ein Jubiläum feierte. Zudem: Wie setzt sich ein Versicherer für die Umwelt ein?

ma

ZiG

«Im Vergleich zu früher kauft die heutige Generation anders ein.»

Lara Lehmann

Wohnberaterin

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