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Eine Frage des Überlebens

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Die Stadt Freiburg will mit der Agglomeration konkurrenzfähig bleiben

Autor: Von PIERRE-ALAIN CLÉMENT

Ich lebe seit meiner Geburt in der Stadt Freiburg. In Freiburg sind meine Wurzeln, ist meine Familie. Hier habe ich auch die Schule besucht und den grössten Teil meiner Studien absolviert. Ich lebe hier und habe mit einem zweijährigen Unterbruch immer hier gearbeitet. Ich fühle mich als volles Mitglied unserer Gemeinde und bin stolz, dass die Wählerinnen und Wähler mir die Ehre erwiesen haben, Syndic zu sein.

Schicksalsgemeinschaft

Anstatt zu fragen, was die Stadt Freiburg zur Agglomeration bringen kann, sollte man besser fragen, was die Einwohnerinnen und Einwohner von Grossfreiburg mit der Konstituierung einer Agglomeration gewinnen. Mich überzeugt dabei immer mehr der Begriff der Schicksalsgemeinschaft. Zudem kann unsere Region, gemessen an der Entwicklung in der Schweiz, neben unseren Nachbarn nur in geeinter Form existieren. Folglich ist die Agglomeration eine erste unabdingbare Antwort auf diese Entwicklung. Es nicht zu tun, wäre ein tragischer Fehler.Es wird also nicht nur die Gemeinde Freiburg profitieren, sondern die ganze betroffene Bevölkerung von Grossfreiburg. bearbeitet von rsa/FN

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