Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Eine Frau, die Lebensfreude und positive Energie ausstrahlt

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Anton Jungo

tafers Sie sei froh, dass sie mit einer «gäbigen» Klasse vom Schuldienst Abschied nehmen könne, betonte Priska Aeby-Fasel am Freitag bei der Abschiedsfeier, die ihr die Schule bereitet hatte. Die Klasse 11, ihre Klasse, hatte – in verschiedenen Muttersprachen – eine DVD mit Erinnerungen und Glückwünschen vorbereitet. Die «Uraufführung» wurde mit Live-Auftritten unterbrochen. Die Schüler sangen Lieder, spielten Instrumente, überbrachten ein Erinnerungsbuch und eine Torte, die ihnen die Lehrerin bei einer bislang nicht eingelösten Wette versprochen hatte.

Streng, aber fair

Die Jugendlichen charakterisierten Priska Aeby-Fasel als strenge, aber faire Lehrerin. «Wir mussten mit den harten Strafen leben lernen», meinte ein Schüler mit einem Augenzwinkern. Und eine Schülerin erklärte: «Sie ist eine Frau, die weiss, was sie will. Sie strahlt Lebensfreude und positive Energie aus.» Ein Mädchen-Quintett, unter der Leitung von Hans Althaus, umrahmte die Feier mit mehrstimmigen Liedern.

Beraten und unterstützen

Schuldirektor Roman Schwaller erinnerte an einige wichtige Lebensstationen seiner Kollegin. Nach dem Besuch des Lehrerinnenseminars unterrichtete Priska Aeby-Fasel während zwei Jahren an der Primarschule in Schmitten. Schon während ihres Sekundarlehrerstudiums 1969/1970 erteilte sie dann an der Mädchensekundarschule in Tafers einige Lektionen Geschichte. An Ostern 1971 trat sie in den Dienst der OS Tafers ein und hatte bis 1979 als Klassenlehrerin eine Vollzeitstelle inne. Mit der Geburt ihrer Kinder reduzierte sie das Pensum auf eine Halbzeitstelle.

Der Schuldirektor schilderte Priska Aeby-Fasel als gewissenhafte Lehrerin, die ihren Schülern beratend und unterstützend beistand. Er wies auch darauf hin, dass sie es verstanden hat, ihre Rollen genau zu trennen; amtete ihr Gatte doch während 19 Jahren als Schuldirektor. «Ihr Wegzug ist ein Verlust für die Schule. doch wir gönnen ihr die neue Freiheit», hielt er fest.

Immer glücklich im Lehrerberuf

«Ich hatte viel Glück in meinem Leben. Ich durfte immer das machen, was ich gerne mache», meinte die abtretende Lehrerin. Der Beruf als Primar- und Sekundarlehrerin habe sie während ihrer ganzen beruflichen Karriere voll befriedigt. Sie dankte ihren Kollegen und Vorgesetzten, dass sie dazu beigetragen haben, damit sie Beruf und Familie immer miteinander verbinden konnte. Ihren Schülern und Schülerinnen legte sie an Herz, dass man neben allem Schönen auch hie und da auf die Zähne beissen müsse. Sie zeigte sich überzeugt, dass auch sie ihr Glück finden werden.

Mehr zum Thema