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Eine Freiburger Premiere in einer Kläranlage

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Im Kanton Freiburg gibt es erstmals eine Kläranlage, die Mikroverunreinigungen behandelt. Am Freitag wird sie in Ecublens eingeweiht.

In Ecublens im Glanebezirk werden am Freitag Vertreterinnen und Vertreter vom Kanton und von Gemeinden die neuen Anlagenteile der Kläranlage La Verna einweihen. Diese ist gemäss einer Mitteilung die erste im Kanton Freiburg, die Mikroverunreinigungen behandelt. Das Abwasser werde mithilfe von Pulveraktivkohle behandelt und anschliessend durch Sand gefiltert. «Die neuen Anlagen ermöglichen auch eine bessere Entfernung von Phosphor und Stickstoff, was die Wasserqualität der Broye und des Murtensees verbessern wird», so die Erläuterungen in der Medienmitteilung.

Kosten von 32 Millionen Franken

Die Arbeiten für die neue Abwasserreinigungsanlage hätten 2019 begonnen und rund 32 Millionen Franken gekostet. Das Projekt sei vom regionalen Abwasserverband finanziert und teilweise vom Bund und den Kantonen Freiburg und Waadt subventioniert worden.

Gleichzeitig mit der Modernisierung der Kläranlage seien 625 Solarmodule und zwei Wärmepumpen installiert worden. Das Gas aus den Faulräumen der ARA werde gesammelt, aufbereitet und in das öffentliche Gasnetz eingespeist.

Für die Bevölkerung wird am Samstag, 15. Juni, von 9 bis 17 Uhr ein Tag der offenen Tür in der ARA La Verna stattfinden.

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