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Eine Freiburgerin bei The Voice of Germany

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Am Donnerstag um 20.15 Uhr heisst es: «Glotze an und Pro 7 schauen.» Selbst wer sonst bei Casting-Shows wegzappt, sollte das diesmal nicht tun. Höchstens Fussballfans sei es verziehen. Denn auf der Bühne von The Voice of Germany wird Carole Curty aus Kleinbösingen stehen. «Ich bin fast umgefallen, als mich Moderator Thore Schölermann und sein Kamerateam aus Berlin im Klassenzimmer in Liebistorf überraschten und sagten, dass ich dabei bin», erzählt die 27-jährige Primarlehrerin. «Ich weiss gar nicht, ob unsere Schule in den Navigationsgeräten gespeichert ist», lacht sie. «Aber es ist echt cool.» Mit dem Erreichen der Blind Auditions von The Voice of Germany geht für sie ein langjähriger Traum in Erfüllung. «Ich wollte schon immer mal auf einer grossen Bühne auftreten. Denn auf der Bühne bin ich ‹ich selbst›.» Das Singen hat Carole Curty schon als Kind für sich entdeckt. Vor 15 Jahren begann sie mit dem Klavierspielen, später gab sie mit einer kleinen Band erste Konzerte. Erste Studioerfahrungen folgten. Die Single «New Kinda Me» entstand.

Aus dem Sensebezirk: Diese beiden Bauernhäuser sind im Umbau.

Doch dann suchte die junge Frau nach einer neuen Herausforderung. «Ich wollte neue Leute kennenlernen und wissen, wie ich mit dem Druck eines Castings umgehen kann.» In einem ersten Anlauf letztes Jahr fiel sie relativ früh raus. Diesmal aber klappte es. Sie schaffte im Frühling die drei ersten Runden bei der Scouting-Tour in München, kam in die Auswahlrunde in Berlin, und darf nun auf die Bühne.

Hier singt Carole Curty “Hello” von Adele:

Und was, wenn sie am Donnerstag die Jury mit ihrer Interpretation von Alexa Fesers «Mehr als ein Lied» nicht zu überzeugen vermag? Wenn sich die Stühle von Samu Haber, Michi Beck und Smudo sowie Yvonne Catterfeld und Mark Forster nicht drehen? «Egal wie es ausgeht, ich habe schon heute so viele Erfahrungen gesammelt, so viele coole Leute kennengelernt und Kontakte geknüpft – nein, wenn sich niemand dreht, ist es mir nicht peinlich», sagt Curty. Denn schliesslich sei sie nicht mit dem Ziel angetreten, weltberühmt zu werden. «Es geht da­rum, etwas zu probieren und sich zu trauen.» Eine Botschaft, die die Lehrerin auch ihren Schülerinnen und Schülern vermitteln will. Und schliesslich meint Carole Curty: «Als Freiburger Mädchen plötzlich in Deutschland auftreten zu können, das hat doch was.»

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Wird sie von einem der Jurymitglieder ins Team aufgenommen, muss Curty die ­Battles bestreiten und sich fürs Halbfinale qualifizieren. Das Finale wäre am 17. Dezember.

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