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Eine Hommage an die Kathedrale

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«Die Kathedrale St. Nikolaus ist das zentrale Symbol der Stadt Freiburg und hat mich schon immer fasziniert.» Das sagt der Freiburger Schriftsteller Claude Luezior, welcher der Kathedrale nun eine Sammlung kurzer, poetischer Texte gewidmet hat. Diese sind soeben in Buchform erschienen, herausgegeben von der Kantons- und Universitätsbibliothek Freiburg und ergänzt mit Fotografien von Jac­ques Thévoz aus der Bildersammlung der Bibliothek.

«Unsere Publikationen betreffen normalerweise unsere eigenen Bestände», sagte Silvia Zehnder-Jörg von der Kantons- und Universitätsbibliothek gestern vor den Medien. Es sei darum eine ungewöhnliche Anfrage gewesen, als Claude Luezior mit seinem Manuskript an die Bibliothek herangetreten sei. «Doch in Verbindung mit den Fotografien aus unserer Sammlung ist ein harmonisches Gesamtwerk entstanden.»

Die Bilder hat der Autor selber ausgewählt. Er habe sich für jene von Jacques Thévoz (1918–1983) entschieden, weil diese dem ironischen, schalkhaften Ton seiner Texte am besten entsprächen, so der 63-Jährige. In der Sammlung der Kantonsbibliothek befinden sich insgesamt rund 60 000 Fotografien von Thévoz.

Claude Luezior heisst mit bürgerlichem Namen Claude-André Dessibourg und ist hauptberuflich Arzt. Unter dem Künstlernamen Claude Luezior hat er seit 1995 über 40 Bücher veröffentlicht und dafür mehrere Preise erhalten.

Das Buch «Mystères de Cathédrale» ist für 25 Franken in der Kantons- und Universitätsbibliothek und im Buchhandel erhältlich (Texte auf Französisch). Heute Freitag findet in der Bibliothek eine öffentliche Vernissage statt (19 Uhr).

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