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Eine im Leben und im Engagement ihrer Mitglieder verankerte Bewegung

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Am Samstag, 11. Mai 2019, hielt die Bewegung ATD Vierte Welt ihre Generalversammlung in ihrem nationalen Zentrum in Treyvaux. Über 80 Personen aus der ganzen Schweiz nahmen daran teil. Kopräsidentin Hélène Cassignol und Kopräsident Jean-Paul Petitat wiesen darauf hin, was die Stärke von ATD Vierte Welt ausmacht. Als eine Bewegung von Menschen ist sie im Leben und im Engagement jedes Einzelnen verankert. Basismitglieder bieten der Armut in ihrem täglichen Leben die Stirn; hauptamtlich Mitarbeitende engagieren sich langfristig an der Seite von Familien und Einzelpersonen in tiefer Armut; Verbündete und Freunde wirken an ihrem Ort in der Gesellschaft. All diese Engagements richten sich an einem gemeinsamen, von den Mitgliedern auf Weltebene bestimmten Kompass aus: «Niemanden beiseite lassen!»

Mit einer Lesung von Nelly Schenker aus ihrer Autobiografie «Es langs, langs Warteli für es goldigs Nüteli» im Reformierten Zentrum Düdingen und der zweisprachigen Vorpremiere des Films «Was ist aus uns geworden?» im Kino Rex in Freiburg war die Bewegung 2018 auch in Deutschfreiburg in der Öffentlichkeit präsent. In Marly wurde die Ausstellung «Auf der Suche nach den verborgenen Farben» von lokalen Kunstschaffenden bereichert. Möglich war dies dank dem Einsatz von Freundinnen und Verbündeten aus der Region.

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