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Eine Joggingrunde vor sechs Uhr

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Normalerweise stehen bei einem Volkslauf Massen von Zuschauern am Strassenrand, welche die Läufer anfeuern. Nicht so beim Lauf «Wake up and run», der gestern in Freiburg stattfand. Abgesehen von den 873 Läuferinnen und Läufern war auf der fünf Kilometer langen Strecke, die vom Georges-Python-Platz entlang den Bahngleisen, über die Poya- und die Zähringerbrücke und wieder zurück zum Ausgangspunkt führte, kaum eine Menschenseele zu sehen. Der Grund: Der Lauf, bei dem es keine Zeitmessung, dafür aber ein leckeres Frühstück gab, startete bereits um 5.30 Uhr–so dass alle teilnehmen konnten, ohne danach zu spät zur Arbeit zu kommen.

Jung und weiblich

Wie die Organisatoren Jérôme Blank und Marc Bürki vor den Medien erklärten, wollen sie mit dem Lauf eine aktive Lebensart mit einer gesunden Ernährung fördern. In Freiburg kam der Lauf, der nun jährlich durchgeführt werden soll, gut an: «Ich geniesse es, hier mit anderen Leuten zu joggen, ohne dass es ein Wettbewerb ist», sagte eine 24-jährige Frau den FN. Sie entspricht dem Typ, bei dem das Konzept offenbar am besten ankam: jung und weiblich. «Es haben sich viele Studenten angemeldet, und 70 Prozent der Teilnehmenden waren Frauen», so Blank.

 Nicht ganz in dieses Bild passt ein 52-Jähriger, der nach einer knappen halben Stunde mit einigen Kollegen das Ziel erreichte. Er gehe regelmässig joggen, sagte er den FN, jedoch eher am Abend. «Am Morgen schaffe ich es nicht, aufzustehen.» Dafür brauche er ein Ziel wie diesen Lauf. «Heute Morgen habe ich mich aber schon kurz gefragt, was ich eigentlich hier mache», sagte er lachend.

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