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Eine Karte mit «Leuchttürmen» der katholischen Kirche Deutschfreiburgs

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Es war ein Zeichen, als sich am Donnerstagabend über dem Bildungszentrum Burgbühl und der Gemeinde St. Antoni nach einem Wolkenbruch ein grosser Regenbogen schwang. Die Projektgruppe aus Freiwilligen und Seelsorgern, Vertreter der Seelsorgeeinheiten, Pfarreien und Fachstellen weihten feierlich das «Panorama der katholischen Kirche in Deutschfreiburg» ein. Dieses ist als beidseitig bedruckte und illustrierte Karte sowie als Internetseite erschienen.

Das Projekt war lanciert worden, erinnerte Marianne Pohl-Henzen, Adjunktin im Bischofsvikariat Deutschfreiburg, um die Besonderheiten in den verschiedenen Teilen Deutschfreiburgs bekannt zu machen. «Wir wollen den Menschen Projekte mit Leuchtturmcharakter in Deutschfreiburg zugänglich machen.» Die Karte umfasst auch wiederkehrende Anlässe durch das Kirchenjahr. Pohl verwies zudem darauf, dass die Karte reichhaltig illustriert wurde und auch einen eigenen Internetauftritt mit ausführlichen Informationen umfasst (siehe Kasten).

Die Projektgruppe suchte laut Pohl in allen Ecken Deutschfreiburgs Besonderheiten, was nicht ganz einfach gewesen sei, so Pohl, da die Übermittlung der Informationen durch die Pfarreien manchmal harzte. «Eine Bedingung war auch, dass die vorgestellten Attraktionen aus unseren Pfarreien das Potenzial haben, breite Bevölkerungsschichten aus der ganzen Region anzusprechen, und nicht nur unsere katholischen Kirchgänger.» Es gehe auch darum, über den eigenen Gartenzaun zu schauen und zu belegen, dass die Deutschfreiburger Kirche bunt und vielfältig sei. Jede Seelsorgeeinheit, jede Pfarrei habe Orte und Anlässe mit Strahlkraft.

Total 15 «Leuchttürme»

Insgesamt werden zwölf Orte und Ereignisse sowie drei ortsungebundene Anlässe in der Region auf der Panoramakarte vertieft behandelt. Sie sind über ganz Deutschfreiburg verteilt und reichen von den modernen Kirchenfenstern in der St.-Mauritius-Kirche von Murten im Norden bis zur Buchenkapelle bei Brünisried im Süden, von den vorweihnachtlichen «Sternen»–einer Kerzenaktion der Caritas–in Überstorf im Osten bis zur Spurensuche Glauben in Freiburg im Westen. Dabei werden traditionelle Elemente wie der Jakobsweg mit der Jakobskapelle in Tafers wie auch moderne Attraktionen wie der Go-On-Samschtig in der Stadtfreiburger Kirche St. Peter beschrieben. Hilfreich bei der Benützung der Karte sind zusätzliche Informationen, die das Zielpublikum, die Öffnungszeiten oder das Datum, die Adresse sowie die Erreichbarkeit mit dem Auto oder dem öffentlichen Verkehr angeben.

Pohl verwies schliesslich darauf, dass die Einträge auf der Homepage ergänzt und geändert werden können. Die Karten wurden am Donnerstagabend nach der Präsentation den Vertretern der Seelsorgeeinheiten ausgehändigt, proportional zur Grösse ihres Gebiets, betonte Pohl: «Pro acht Katholiken gibt es eine Karte.»

«Eine Bedingung war, dass die Attraktionen das Potenzial haben, breite Bevölkerungsschichten anzusprechen.»

Marianne Pohl-Henzen

Adjunktin Bischofsvikariat

Zu den Fakten

Das Bischofsvikariat als Herausgeber

Als Herausgeber der Panoramakarte der katholischen Kirche Deutschfreiburg firmiert das Bischofsvikariat und dessen Informationsstelle. Die Karte kann bei jeder Pfarrei in Deutschfreiburg bezogen werden. Auf der Internetseite des Bischofsvikariats sind viele weitere Angebote und Informationen abrufbar. Die Seite wird laufend aktualisiert und ist mit Landkarten über Google Maps verbunden. Sie ist für Smartphones optimiert.fca

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