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Eine Kollision führt zu fünf Strafbefehlen

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Ein Mann fuhr im vergangenen Winter auf der Autobahn A 12 Richtung Bulle, als er auf der Höhe von Posieux die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor: Die Strasse war eisglatt, die Geschwindigkeit der Situation nicht angepasst. Der Wagen drehte sich um die eigene Achse, prallte gegen die Leitplanke beim Pannenstreifen und kam hundert Meter weiter zum Stehen. Die nächste Fahrzeuglenkerin machte eine Notbremsung, konnte eine Kolli­sion vermeiden und blieb auf der Fahrbahn stehen.

Ein weiteres Fahrzeug kam beim Versuch zu bremsen ins Rutschen und traf auf den vorderen Wagen: Dieser war zwar noch nicht in die Kollision involviert, schleuderte aber nun wegen des Zusammenstosses in den hinteren Teil eines anderen Autos, dessen Lenker versuchte, der Unfallstelle auszuweichen.

Es folgten drei weitere Fahrzeuglenker, die ebenfalls nicht rechtzeitig bremsten und mit den stillstehenden Autos kollidierten. Verletzt wurde eine Fahrzeuglenkerin, die anderen Verkehrsteilnehmer kamen mit dem Schrecken davon.

Die Staatsanwaltschaft verurteilte fünf Personen per Strafbefehl, weil sie gegen die Strassenverkehrsordnung verstossen haben: unangepasste Geschwindigkeit, ungenügende Fahrdistanz, Unachtsamkeit und Kontrollverlust. Sie erhielten alle eine Busse von 500  Franken und mussten je 374  Franken an Gebühren bezahlen.

jp

 

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