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Eine logische Niederlage für die zu passiven Freiburgerinnen

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Volleyball FRauen NLBObwohl der VBC Freiburg unter der Führung des Captains Heler den Match relativ gut begann, spürte man schnell die Überlegenheit und Stärke der Genferinnen. Bis zur Mitte des ersten Satzes hielten die Saanestädterinnen noch einigermassen mit, doch dann bekamen sie den enormen Druck, den ihre Gegnerinnen auf sie ausübten, zu spüren. Nach einem verlorenen ersten Satz wurden die Freiburgerinnen zunehmend unsicher und Genf nutzte dies voll aus. Mit schnellen und geschickten Zuspielen trickste man den Freiburger Block nach Strich und Faden aus, und es kam viel zu viel vor, dass ein grosses Loch im Block war oder gar nur eine Blockspielerin vor dem starken Genfer Angriff stand.

Viel zu passiv

Dadurch zeigte auch die Freiburger Verteidigung Lücken und Mängel, was aber nur eine logische Folge auf die schlechte Blockposition war.

Obwohl die Freiburger Annahmen in diesem Spiel gar nicht mal so schlecht waren, schaffte man es ein weiteres Mal nicht, effizient im Angriff zu arbeiten. Während die Genferinnen einen Smash nach dem anderen in Freiburgs Spielfeld knallten, hatte man bei den Gästen das Gefühl, dass sie viel zu passiv spielten und ihre Angriffe nur so hinüberschoben.

Im dritten Satz wurde es schon beinahe katastrophal. Mit nur 7 erspielten Punkten hat Freiburg zum Schluss komplett aufgegeben. Die Spielerinnen wirkten auf dem Spielfeld regelrecht verzweifelt und hilflos und kamen nicht mehr aus ihrem Tief heraus.

Im Allgemeinen kann man sagen, dass es eine logische Niederlage war und Freiburg gegen das klar stärkere Genf nur geringe Gewinnchancen gehabt hatte. Doch dass die Niederlage so klar ausfällt, hätte wohl niemand erwartet und ist für den VBC Freiburg sehr enttäuschend. mes

Genf Volley – Freiburg 3:0 (25:18, 25:11, 25:7)

VBC Freiburg: Ochsenbein, Gay, Bieri, Kaseva, Schouwey, Heler, Tombez (Libera); Schneider, Schmutz, Détraz, Falk.

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