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Eine menschenverachtende Ausdrucksweise

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«Verhütungspille für Menschen mit Penis?» – FN-Ausgabe vom 27. Juni 2022

Haben Sie verstanden, was im Titel des oben erwähnten FN-Artikels genannt war? Was stellten Sie sich im ersten Moment vor? Merkten die Jungs und Familienväter, vielleicht sogar Opas, dass sie gemeint sind?

Es gibt Menschen, die sich mit ihrem biologischen Geschlecht nicht identifizieren können. Um diese nicht zu diskriminieren, will die Organisation für sexuelle Gesundheit Schweiz (SGCH) fast die ganze Menschheit davon abhalten, sich an die körperliche Gegebenheit von «Frau» oder «Mann» zu halten. Darum: Wir sind nicht Männer, sondern «Menschen mit Penis». Vor bald einem halben Jahr hörte ich am Radio, wie die SGCH in den Schulen Jugendlichen und Kindern sexuelle Aufklärung bot. Die Referentin verstand es, während der ganzen Zeit das Wort «Frau» zu vermeiden und es durch «Mensch mit Vulva» zu ersetzen. Im besagten FN-Artikel spricht Christine Sieber von «Menschen mit Uterus». Eine solche Sprache finde ich menschenverachtend. Und es werden damit mindestens sieben Milliarden Menschen diskriminiert.

Oder verbirgt sich hinter diesem «weg von Frau/Mann» der Hochmut des Menschen, dass er/sie alles bestimmt und nichts sich vorgeben lässt, auch von der Natur, erforscht durch die Naturwissenschaften, nicht? Auf der gleichen Linie ist die Organisation International Planned Parenthood Federation anzusiedeln, die sich weltweit für die Akzeptanz von Schwangerschaftsabbrüchen einsetzt.

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