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Eine musikalische Weltreise

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Unterhaltungsabend Schwyzerörgeli-Grossformation Senseland

Die Zuschauer durften vergangenen Samstag ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm erleben. Bekanntes und Traditionelles mischten sich mit Neuem. Die gute Stimmung auf dem Parkett wuchs sichtlich mit jeder Darbietung, denn die Verantwortlichen hatten keine Mühen gescheut, um einige hochkarätige Künstler der schweizerischen Volksmusikszene auf die Bühne zu bringen.Der Gastgeber eröffnete den Abend – noch im alten Tenü – mit dem rassigen Schottisch «D’r Wentalaschieber», arrangiert vom musikalischen Leiter Daniel Thürler. Nach der Begrüssung durch den Präsidenten Armin Buntschu folgte der Tango «Begägnig z’Luxeburg» von Daniel Thürler und Alfred Mosimann.Das Jodelterzett Hannes Furrer und das Schwyzerörgeli-Quartett Ahorn begeisterten die Zuschauer. Besonders gut aufgenommen wurden auch die Darbietungen des Ländlernachwuchses Jaun-Im Fang.

Musikalischer Ehrengast

Danach folgte der erste Höhepunkt des Abends, der Auftritt des Ehrengastes, der Volksmusik-Legende Hausi Straub. Zusammen mit einem Trio der SGS und dem aus dem Zuschauerraum heraus spontan mitwirkenden, bekannten Örgeler Walter Zeller spielte er zwei seiner gefühlvollen Eigenkompositionen.Den zweiten Teil des Programms leitete das Jodlerterzett Hannes Furrer ein. Dann folgte eine Überraschung: Der Vorhang öffnete sich, und die Schwyzerörgeli-Grossformation Senseland stellte sich in ihrem neuen Tenü offiziell vor.Gleich darauf folgte der eigentliche Höhepunkt des Abends. In einer musikalischen Weltreise durch 16 Stationen wurden die Zuhörer akustisch und optisch rund um den Erdball geführt. Unterstützt wurde dieses Potpourri durch eine Lichtbilder-Schau und durch tänzerische Einlagen der Kinder des Ländlernachwuchses. Das Publikum quittierte die Darbietung mit einem riesigen Applaus.Den offiziellen Abschluss des Programms bildete dann das besonders in der Romandie beliebte Stück «Ein schöner Tag», erstmals in einer dem französischen Text nachempfundenen, von Hermann Svoboda verfassten deutschen Text-Version. Auch das Publikum sang, zusammen mit der Schwyzerörgeli-Grossformation Senseland, den Text mit. Während des ganzen Abends führte Hermann Boschung aus Schmitten gekonnt durch das Programm.Danach spielte das Schwyzerörgeli-Quartett Ahorn zum Tanz auf. FN/hs

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