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Eine neue Co-Leitung für die Ambulanz Murten

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Ein deutschsprachiger und ein französischsprachiger Rettungssanitäter werden ab April den Ambulanz- und Rettungsdienst Murten und Umgebung gemeinsam führen. «Lionel Dénéréaz und Lukas Nyffenegger sind langjährige interne Mitarbeiter», erklärte Direktor Kurt Liniger, der Ende März in Pension geht. Gewählt wurden Dénéréaz und Nyffenegger bereits im Herbst 2017 an der Vorstandssitzung, allerdings wurden sie erst diese Woche an der Mitgliederversammlung in Kerzers vorgestellt. Die neuen Leiter kündigten an, auch künftig zu je 50  Prozent als Rettungssanitäter zu arbeiten. Das helfe ihnen, den Kontakt zur Basis zu behalten.

Die Mitgliederversammlung sprach sich dafür aus, ein neues Ambulanzfahrzeug anzuschaffen. Dieses wird insgesamt 288 000 Franken kosten – Umbau, Inneneinrichtung, Material und Ausrüstung inklusive. Der Preis ist laut Kurt Liniger rund 38 000 Franken höher als erwartet. Das liege daran, dass gleichzeitig die zehn Jahre alten Monitoring-Systeme ersetzt werden müssten.

Weniger Verlust als erhofft

Kassier Armin Durand zeigte sich – bei einem Defizit in der Höhe von 273 000 Franken – zufrieden mit dem vergangenen Geschäftsjahr. «Wir haben zwar den anvisierten Verlust von 320 000 Franken nicht ganz erreicht, befinden uns aber auf dem richtigen Weg zum angestrebten Abbau des Vereinsvermögens», sagte Durand. Das Vermögen des Ambulanz- und Rettungsdienstes beläuft sich nun auf rund 752 000 Franken. Für das laufende Jahr erwartet der Vorstand einen Verlust von 211 000 Franken. Der Jahresbeitrag von 19  Franken pro Einwohnerin oder Einwohner wird für das kommende Jahr unverändert beibehalten.

fko/jmw

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