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Eine Niederlage, die weiter hoffen lässt

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BasketballZuhause hat Olympic in dieser Saison erst ein einziges Spiel verloren. In der Halbfinal-Serie gegen Vacallo konnten die Freiburger bereits im ersten Spiel den entscheidenden Auswärtssieg landen. Leider ist es Olympic gestern in Lugano nicht gelungen, dieses Kunststück auch im Final zu wiederholen.

Ein Grund dafür war ausgerechnet die Schwäche bei den Freiwürfen. Hatten die Freiburger Spieler in der entscheidenden Partie gegen Vacallo noch dank eiserner Nerven in der letzten Minute den Match quasi von der Freiwurflinie entschieden, schienen gestern die Hände der Gäste phasenweise ein bisschen zu zittern. Mit 57 Prozent (16 von 28) war die Freiwurf-Quote jedenfalls sehr bescheiden.

Grund zur Zuversicht gibt indes die einmal mehr starke Moral der Freiburger. Noch zu Beginn des letzten Abschnittes hatten die Gäste mit 17 Punkten zurückgelegen. Am Ende trennten sie beiden Teams zwei mickrige Pünktchen.

Draughan – Efevberha: Ein Duell auf hohem Niveau

Überragend war bei Olympic Ed Draughan. Das Duell zwischen dem Ex-Luganese im Freiburg-Dress und Michael Efevberha könnte in dieser Serie noch zum entscheidenden werden. In Spiel eins zeigten sich beide Akteure in Hochform. Der Amerikaner Draughan liess sich unglaubliche 35 Punkte gutschreiben, der Nigerianer Efevberha (19 Punkte) war dafür verantwortlich, dass Lugano im dritten Viertel davonzog, und sorgte mit einem Dunk in den letzten Sekunden der Partie für die Entscheidung.

Trotzdem haben die Freiburger bewiesen, dass sie auch mit den favorisierten Tessinern mithalten können. Die nächste Möglichkeit zum Auswärtssieg bietet sich Olympic bereits am Mittwochabend. Denn auch die zweite Partie findet wiederum in Lugano statt. fm/Si

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