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Eine Schulklasse in den politischen Mühlen der DDR

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Im Jahr 1956 sehen die beiden Abiturienten Theo (Leonard Scheicher) und Kurt (Tom Gramenz) aus der DDR bei einem Kinobesuch in Westberlin in der Wochenschau die Bilder vom ungarischen Volksaufstand in Budapest. Zu Hause organisieren sie in ihrer Abiturklasse eine Schweigeminute für die Opfer des Aufstands. Die Aktion zieht unerwartete Kreise: Der Volksbildungsminister sieht darin einen konterrevolutionären Akt, und unversehens geraten die Jugendlichen in die politischen Mühlen der noch jungen DDR. Diesen Stoff hat der deutsche Regisseur Lars Kraume («Der Staat gegen Fritz Bauer») im Film «Das schweigende Klassenzimmer» verarbeitet, der an der diesjährigen Berlinale Premiere feierte und jetzt im Kino Rex in Freiburg zu sehen ist. Der Film basiert auf der wahren Geschichte, die Dietrich Garstka im 2006 erschienenen gleichnamigen Buch erzählte. Der Autor ist dieses Jahr kurz nach der Premiere des Films im Alter von 79 Jahren verstorben.

cs/Bild zvg

Kino Rex, Freiburg. Deutsche Originalversion mit französischen Untertiteln. Spielzeiten: www.cinemotion.ch

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