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Eine Trendwende?

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Untertitel: Arbeitslosigkeit ist rückläufig

Im Vergleich zum Vormonat sind 181 Personen weniger arbeitslos gemeldet, das heisst, die Zahl der Arbeitslosen beträgt noch 3430 Personen. Ausnahmslos alle Bezirke verzeichnen eine Abnahme der Arbeitslosigkeit.

Auch weniger Stellensuchende

Die Zahl der Stellensuchenden ist um 92 Personen gesunken. Dies entspricht einer Quote von 5,6 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung, das sind insgesamt 6061 Personen bzw. 0,1 Prozentpunkte weniger.

Mit Ausnahme des Saanebezirks verzeichnen alle Bezirke eine Abnahme der Stellensuchenden. Die Quote der Stellensuchenden gibt ein zuverlässigeres Bild der Arbeitsmarktlage im Kanton, denn sie umfasst die Arbeitslosen sowie die Personen, die in einem Zwischenverdienst tätig sind oder an einer aktiven Massnahme teilnehmen, wie etwa einem Programm zur vorübergehenden Beschäftigung, einem Weiterbildungskurs oder einer Umschulung.
Die Berufe im Büro und im Verkauf sowie die Baubranche gehören zu den am stärksten von der Arbeitslosigkeit betroffenen Bereichen. 564 Büroangestellte galten Ende März 2003 als arbeitslos. Es folgten die Hilfskräfte (511), das Gastgewerbe (430) und die Verkaufsberufe (292). Im Maschinenbau (227) bleibt die Zahl der Arbeitslosen hoch, während die chemische Industrie bessere Resultate verzeichnen kann.

RAV führten über 6000 Gespräche

Im März führten die Personalberaterinnen und -berater in den regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) über 6000 Gespräche mit Stellensuchenden, um eine berufliche Bilanz zu ziehen und ihnen eine Stelle oder eine Massnahme zur Verbesserung ihrer beruflichen Qualifikationen anzubieten. Sie boten über 2500 Stellen an.

1706 Personen der 30- bis 39-Jährigen haben im März eine Stelle gesucht. Diese Altersklasse weist die höchste Anzahl Stellensuchende auf, gefolgt von den 1604 20- bis 29-Jährigen.
391 Personen im Kanton Freiburg meldeten sich mit einem Arbeitsvertrag in der Hand von der Arbeitslosenversicherung ab.

274 Stellenmeldungen

In den RAV wurden 274 Stellenangebote registriert. «Die Zunahme der offenen Stellen im Vergleich zum Vormonat kann als ein hoffnungsvolles Zeichen für die kommenden Monate gewertet werden», hält das Amt für den Arbeitsmarkt weiter fest.

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