Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Eine ungewohnte Ansicht

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Draufsicht» nennt der 25-jährige Philip Kessler seine aktuelle Foto-Ausstellung im Spital HFR Tafers. «Ich habe lange nach einem Namen für die Ausstellung gesucht. Ein Freund hatte schliesslich die Idee, weil alle meine Fotos aus der Vogelperspektive entstanden sind», sagt der Tafersner. Mithilfe einer Drohne hat er Fotos von verschiedenen Landschaften im Sensebezirk, im Engadin und in Norwegen geschossen.

Die Sicht von oben fasziniere ihn, denn sie sei ungewohnt, meint der Profifotograf. «Ich habe versucht, Formen und Dinge zu fotografieren, die man ansonsten nicht sieht.» Die Fotos zeichnen sich durch die klaren Linien und Details aus. «Ich bin ein Fan des puristischen, minimalistischen Stils», so der Künstler.

Grenzen und Regeln kennen

Kessler ist neben einer 50-Prozent-Anstellung als Forschungs- und Entwicklungsingenieur bei der Freiburger Produktionsfirma Woop Productions tätig, bei der er fast täglich Projekte mit Drohnen realisiert. Deshalb mache es für ihn auch keinen grossen Unterschied, ob er mit einer Spiegelreflexkamera oder einer Drohne fotografiere, sagt er. «Die heutigen Drohnen sind sicher und einfach zu steuern, sofern man ihre Grenzen kennt. Es ist vor allem wichtig, all die Regeln zu beachten, wo und wie man sie fliegen darf.»

HFR Tafers. Vernissage: Sa., 15. Dez., 16 Uhr. Bis zum 12. Mai. Täglich 9 bis 20 Uhr.

Mehr zum Thema