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Eine unnötige Niederlage des SC Düdingen

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Die Partie begann für den SC Düdingen denkbar schlecht. Nach einem Abwehr- und Stellungsfehler gerieten die Gäste bereits früh in Rückstand. Bei einem Einwurf der Gastgeber passten die Düdinger nicht auf. Prompt kam der Ball zum ungedeckten Gasic, der keine Mühe hatte zu verwerten (12.).

Tchougas Lattentreffer

Gegen ein spielerisch starkes Team wie dem Aufsteiger einem Rückstand nachzurennen, ist nie einfach. Nachdem Düdingens Verteidiger Christoph Schneuwly eine weitere gute Möglichkeit des Heimteams zunichtemachte, indem er den Ball noch von der Torlinie kratzte, lief es etwas besser. Nach einer halben Stunde fanden die Freiburger dann so richtig ins Spiel und erarbeitete sich mehrere gute Torchancen. Die Viertelstunde vor der Pause hatte es dann in sich: Yann Hartmann vergab dreimal aus guter Position, und Jean-Michel Tchouga scheiterte ebenfalls einmal.

In der zweiten Halbzeit ging es vorerst im gleichen Stil weiter, der SC Düdingen dominierte und kam dadurch auch zu guten Chancen. Erneut waren es Hartmann und Tchouga, die das Leder nicht im Tor der Waadtländer unterbringen konnten. Als Tchouga mit einem Kopfball nur die Latte traf, wäre der Ausgleich längst verdient gewesen. Das Glück stand jedoch nicht aufseiten Düdingens–obwohl dieses manchmal auch erzwungen werden müsse, wie SCD-Trainer Martin Lengen nach dem Match anmerkte. Als die Düdinger in der Schlussphase alles nach vorne warfen und nach dem Ausschluss von Christoph Schneuwly auch noch in Unterzahl agieren mussten, gelang dem Heimteam der zweite Treffer und damit die Siegsicherung. Nicht zum ersten Mal bekundete Düdingen gegen eines der sieben Waadtländer Teams der Gruppe grösste Mühe.

Fehlende Entschlossenheit

Nach der Partie zeigte sich Trainer Martin Lengen natürlich enttäuscht über den Spielausgang: «Der Auslöser für unsere Niederlage war der frühe Gegentreffer, der so nie hätte fallen dürfen. Solche Fehler werden sofort bestraft. Danach hatten wir aber genügend Tormöglichkeiten, um die Partie noch zu kehren oder mindestens den Ausgleich zu erzielen. Aber so ist eben Fussball. Die Leistung war insgesamt gut, da kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Gefehlt hat uns einzig etwas mehr Entschlossenheit im Abschluss. Wir werden im Training daran arbeiten.»

Telegramm

Stade Lausanne – Düdingen 2:0 (1:0)

Stade Samaranch. 150 Zuschauer. SR: Grundbacher.Tore:12. Gasic 1:0. 91. Rushenguzimienga 2:0.

Stade Lausanne:Enrico; Danner, Geiser, Le Neun (19. Karac), Rego; Gudit (56. Gashi), Fungilo, Gasic (77. Rochat); Ndingu, Rushenguzimienga.

SC Düdingen:A. Schneuwly; Ch. Schneuwly, Cassara, Corovic, Salihi (78. Ural); Buntschu (62. Mvondo), Piller, Brügger, Hartmann; Tchouga, Koné.

Bemerkungen:Düdingen ohne die verletzten Gloor, Sturny und Mora.–Verwarnungen: 38. Rego, 59. Ch. Schneuwly, 64. Gashi, 71. Salihi.–Platzverweis: 87. Ch. Schneuwly (Ampelkarte).

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