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Eine volle Liste für zwei Sitze

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Liste 4 der Grossratswahlen in der Stadt Freiburg: die CSP

Autor: Von JEAN-LUC BRÜLHART

Mit einer vollen Liste und damit 15 Kandidierenden hat sich die CSP Stadt Freiburg zum Ziel gesetzt, die zwei Grossrats-Mandate bei den kommenden Wahlen zu verteidigen.Die bisherigen Grossräte Madeleine Genoud-Page und Benoît Rey stellen sich ein weiteres Mal zur Verfügung. Sie sitzen beide seit zehn Jahren für die CSP im Kantonsparlament.Die Partei hat für die kommende Legislaturperiode ein 13-Punkte-Programm zusammengestellt. Darin fordert sie unter anderem eine bürgernahe und effiziente Kantonsverwaltung mit einem zweisprachigen Informationsdienst. Wenn immer möglich habe der Kanton Teilzeitstellen sowie Lehr- und Praktikumsplätze anzubieten. Weiter erwartet die CSP die Gleichstellung von Mann und Frau sowohl im Bereich der Löhne als auch der Arbeitsbedingungen.

Tiefe und mittlere Einkommen entlasten

Weiter will die Partei Gemeindefusionen auch in Zukunft fördern – wenn nötig mit Bestrafung der Widerspenstigen. Eine spezielle Unterstützung wünscht sie für die verschiedenen Gemeindeverbände. Die CSP steht ein für die Bildung der Agglomeration. Gleichzeitig seien die Zentrumslasten auf umliegende Gemeinden und den Kanton zu verteilen.Unter dem Kapitel «Finanzen und Steuern» machen sich die CSP-Politiker stark für eine Steuererleichterung der tiefen und mittleren Einkommen. Von der «momentanen Schönfärberei der finanziellen Lage» sollten nicht nur die Wohlhabenden profitieren. Die Zusatzerträge des Kantons – wie zum Beispiel das Nationalbank-Gold – sollen in die kantonale Infrastruktur und in die Sozialeinrichtungen fliessen.

Für eine kantonale Mutterschaftsversicherung

Die CSP will ebenfalls Eltern nachhaltig unterstützen. Kinder zu haben dürfe kein Luxus sein, den sich nur wohlhabende Eltern leisten könnten. Deshalb wird die Forderung nach mehr Krippenplätzen laut. Nicht zuletzt setzt sich die CSP für eine kantonale Mutterschaftsversicherung (16 Wochen Mutterschaftsurlaub) ein.Gemäss der Partei soll das zweite Kindergartenjahr überall eingeführt werden, wobei das erste Jahr freiwillig bleiben muss.

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