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Eine Wanderung zur Kaiseregg mit Höhen und Tiefen

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Eine Wanderung auf die Kaiseregg bescherte FN-Leser Charles Fasel aus Düdingen gleich zwei Aufsteller. Beim Aufstieg sei ihm eine Klasse der OS Plaffeien entgegengekommen, die bereits beim Abstieg war. Alle hätten ihn und seine Frau freundlich gegrüsst – «heutzutage ist das ja nicht mehr so selbstverständlich», schreibt Fasel. Auch erfreut haben ihn die neuen Tritte und der frisch errichtete Weg zum Kaisereggpass. «Dafür gebührt der Gemeinde Plaffeien grossen Dank und Anerkennung.»

Einen Wermutstropfen gab es dennoch für Fasel: der herumliegende Müll. «Ein Ärgernis waren die vielen auf der ganzen Strecke weggeworfenen Papiernastücher.» Er, 80-jährig, und seine 77-jährige Frau hätten sie beim Abstieg alle eingesammelt.

vau

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