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Eine Win-win-Situation

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Für Avry ist die Agglomeration die logische Folge der heutigen Zusammenarbeit

Autor: Von BENOÎT PILLER

Wir haben uns für Avry als Wohnort vor allem wegen der ausgezeichneten Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln entschieden. Der Bahnhof und die Buslinien ermöglichen es, sich einfach und bequem fortzubewegen. Das Gleiche gilt für das Strassennetz. Avry bietet auch ein angenehmes Umfeld zum Wohnen: Einkaufszentren, Schulen, Dienstleistungen, alles ist in der Nähe. Ausserdem ermöglicht das Dorfleben mit den vielen Vereinen und Organisationen jedem, sein Glück zu finden.

Zusammenarbeiten, wo nötig

Avry wird von der Agglomeration profitieren, wie auch die Agglomeration von Avry profitieren wird. Der Gewinn ist gegenseitig. Die Idee liegt darin, in jenen Bereichen zusammenzuarbeiten, wo es nötig ist. Zum Beispiel gibt es bei den Einkaufszentren individuelle und kollektive Verkehrsprobleme zu lösen, die wir allein nicht bewältigen können. Und der Bevölkerungszuwachs führt zu Überlegungen im Bereich der Raumplanung, die wir gerne mit unseren Nachbarn teilen möchten.Aufgrund seiner geographischen Lage ist Avry ein Knotenpunkt: Avry wird mit der künftigen Bahnhaltestelle nicht nur ein Umsteigeort, sondern auch ein Arbeitsschwerpunkt, wo neue Arbeitsplätze in der Industrie, im Handel und in der Ausbildung (durch die neue Orientierungsschule mit 500 Schülern) geschaffen werden.

Zusammenarbeiten, logisch!

Schliesslich teilen wir schon heute mit den Gemeinden von Freiburg und Umgebung verschiedene Netze und Institutionen (der Gemeindeverband für Kultur Coriolis, das Wirtschaftsnetz, die Tourismus-Förderung und der Verkehrsverbund Cutaf). Eine aktive Rolle der Gemeinde Avry in der Agglomeration ist somit eine logische Folge unserer Entwicklung. bearbeitet von rsa/FN

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