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Einen Punkt gerettet

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Untertitel: Unihockey: Nationalliga B der Frauen

Die Gastgeberinnen begannen das Spiel nervös und dementsprechend unsicher waren ihre Aktionen. Schon nach wenigen Spielminuten war ersichtlich, wie die Bernerinnen dieses Spiel aus taktischer Sicht angehen wollten. Das defensive Stellungsspiel sollte die Angriffe der Freiburgerinnen zum Ersticken bringen, was im ersten Drittel auch grösstenteils gelang. Ärgera agierte viel zu harmlos, aber auch Köniz kam mit seinen Konterangriffen vorerst zu keinem zählbaren Erfolg.

Auch im zweiten Spielabschnitt machte Ärgera mehr Aufsehen mit individuellen Fehlern als mit viel versprechenden Angriffen. Die Gäste witterten ihre Chance, schalteten einen Gang höher und wurden prompt mit dem Führungstreffer belohnt. Im denkbar schlechtesten Moment – wenige Sekunden vor dem Pausenpfiff – kassierte Ärgera gar noch einen zweiten Gegentreffer.

Ausgleich kurz vor Schluss

Mit dem Rücken zur Wand mobilisierten nun auch die Freiburgerinnen bisher verborgene Kräfte und kamen vermehrt zu Torchancen. Eine davon nutzte Verteidigerin Doris Egger schliesslich aus und bescherte ihrem Team den lang ersehnten Anschlusstreffer. Rund acht Minuten vor Schluss witterte Ärgera den Ausgleich, konnte man doch während knapp zwei Minuten in doppelter Überzahl agieren. Doch aus dieser doppelten wurde nach einigen Sekunden eine nur noch einfache Überzahl, und auch diese blieb ungenutzt. Ärgera gab nicht auf, tankte sich regelmässig vor das gegnerische Tor, scheiterte aber mal um mal an der gut agierenden Torhüterin oder am eigenen Unvermögen. Es brauchte wieder eine Doris Egger, die bei einem Freistoss drei Minuten vor Schluss die Übersicht bewahrte, die Lücke im Könizer Tor fand und zu Ärgeras Matchwinner avancierte.

Die Verlängerung bot noch einige heisse Torszenen, doch es blieb bei dem – alles in allem betrachtet – gerechten Unentschieden.

Ärgera Giffers – Floorball Köniz 2:2 n. V. (0:0, 0:2, 2:0)

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