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Einkaufen als Erlebnis

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Mit ADI MADER sprach CHRISTIAN SCHMUTZ

Sie wollen mit weniger Ausstellern mehr Besucher ans diesjährige Comptoir holen. Ist das nicht etwas blauäugig?

Die Zahl der Besucher ist nicht abhängig von der Zahl der Aussteller. Wichtig ist, dass die Messe fürs Publikum interessan-te Elemente bietet. 120 000 Be- sucher ist nicht blauäugig: Wir sind überzeugt, dass das neue Konzept mehr Leute anlockt – auch solche, die in den letzten Jahren nicht mehr gekommen sind.

Warum braucht es ein neues Konzept?

Die Herbstmesse entspricht einem grossen Bedürfnis sowohl der Aussteller wie unserer Besucher. Die Messekonzepte müssen laufend den verschiedenen Situationen angepasst werden, da sich auch die Wirtschaft verändert. Wir entwickeln das Comptoir hin zu einer Erlebnismesse für Jung und Alt – in diesem Jahr zum Thema Zirkus; ein roter Faden von der Kommunikation über die Dekoration bis hin zu Programm und Animation.

Und warum macht das Comptoir im Ein-Jahres-Rhythmus weiter?

Mehr als 200 Aussteller kommen ans Comptoir und wollen hier ihre Waren und Dienstleistungen anbieten. Damit haben wir den Beweis angetreten, dass viele den Ein-Jahres-Rhythmus wollen. So haben die Aussteller die Wahl, in welchen Jahren sie teilnehmen wollen. In Freiburg als Kantonshauptstadt soll auch langfristig eine jährliche Messe stattfinden. Wir erhalten so die Attraktivität unserer Wirtschaftsregion und unseres Kantons.

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