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Einkommen und Vermögen: Die Topverdiener hängen den Rest ab

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BernKurz vor dem Tag der Arbeit ruft der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) zum Kampf gegen die «ständige Bereicherung der Reichen» auf. Er stellte am Dienstag seinen «Verteilungsbericht» vor, welcher der Entwicklung der Einkommen und Vermögen in der Schweiz nachgeht. Demnach erhöhte sich der mittlere Bruttomonatslohn für eine Vollzeitstelle von 1994 bis 2008 um 22 Prozent von 4740 auf 5790 Franken. Die höchsten Löhne – definiert als jenes Einkommen, das höher ist als 90 Prozent aller Einkommen – stiegen in der gleichen Zeit deutlich stärker: Sie wuchsen um 31 Prozent auf 10555 Franken. Auch die tiefsten Löhne erhöhten sich etwas mehr als die Einkommen der Mittelschicht. Noch klarer öffnet sich die «Schere» bei den Vermögen.

SGB-Präsident Paul Rechsteiner warnte, die zunehmende Ungleichheit untergrabe die Demokratie. Der SGB verlangt mit einer Initiative generelle Mindestlöhne; zudem setzt er sich für starre Lohnsysteme ohne Boni ein, um mehr «Gerechtigkeit» zu erreichen.fab/BZ

Bericht Seite 15

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