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Einmalige Chance

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Staatskanzler vor der CVP St. Antoni

Der Gastreferent René Aebischer erklärte den rund dreissig interessierten Teilnehmern die Entstehungsgeschichte der Totalrevision der Kantonsverfassung, beginnend mit dem Dekret des Grossen Rates bis zur Wahl des Verfassungsrates vom kommenden Wochenende. Er sprach sich dafür aus, dass die bestehenden Grundsätze und die allgemeine Systematik der heutigen Verfassung übernommen werden könnten. Seit 1857 gab es insgesamt 26 Änderungsanträge, von denen 20 als Teilrevision der Verfassung vom Volk angenommen wurden.

Die Chance liege darin, bestehende Tabus abzulegen und eine politische Diskussion über alle Themenbereiche zu führen. Dies sei gerade für die jüngere Generation eine Möglichkeit, ihre besonderen Anliegen einzubringen. Es sei wichtig, dass die gewählten Mitglieder des Verfassungsrates den Kontakt zur Basis pflegen. Schliesslich gehe es auch darum, die Chance wahrzunehmen, die politische Auseinandersetzung wieder neu zu beleben. Die Kosten werden sich nach ersten Schätzungen auf etwa zwei Mio. Franken belaufen. Die neue Verfassung sollte spätestens in fünf Jahren dem Freiburger Volk zur Abstimmung vorgelegt werden.
Mit den vom Staatsrat erarbeiteten Ideenheften hat die politische Diskussion bereits begonnen. Sinn und Zweck dieser Ideenhefte ist es, die ganze Problematik einer Verfassungsrevision und die Kernideen aufzuzeigen sowie in die verschiedenen Themenkreise einzuführen. Der momentane Rücklauf an Antworten und Stellungnahmen ist sehr positiv. So sind von den bereits erschienen Ideenheften pro Heft bereits 150 bis 200 Antworten eingegangen.

Wahlen als Schwerpunkt

In seinem Jahresrückblick legte Präsident Urs Rappo das Schwergewicht auf die verschiedenen Wahlen. Kaum waren die National- und Ständeratswahlen 1999 abgeschlossen, wurde die Ortspartei für die Vorbereitung der Verfassungsratswahlen gefordert. Und schon werfen die Wahlen für das Jahr 2001 ihre Schatten voraus. So geht es darum, die im Frühjahr stattfindenden Gemeinderatswahlen optimal vorzubereiten und anschliessend die im Herbst 2001 bevorstehenden Grossratswahlen ins Auge zu fassen.

Die verschiedenen CVP-Höcks sowie der Frühjahrs- und Herbstapéro, an denen die Gemeindevertreter und Grossrat Beat Vonlanthen über ihre laufenden Geschäfte informierten, sind im Rahmen der politischen Meinungsbildung wichtige Anlässe. Trotz «Lothar» wurde das traditionelle Saujassen vom 26. Dezember gut besucht. Für das neue Vereinsjahr stehen die aktive politische Arbeit der Ortspartei sowie die Absicht, vermehrt die Jugend für die Politik zu motivieren, im Vordergrund. Mit Ausgaben in der Höhe von rund 4300 Franken konnte der Kassier Daniel Fasel eine ausgeglichene Rechnung präsentieren.

Wechsel im Vorstand

Nach sieben Jahren Vorstandstätigkeit wurde Frau Irène Bongard mit bestem Dank für ihre geleistete Arbeit verabschiedet. Neu Einsitz in den Vorstand nimmt Frau Barbara Brügger-Aebischer, Grubenacker. Die übrigen Vorstandsmitglieder wurden im Amt bestätigt.

Ortspartei mit ausgewogener
Zweierkandidatur

Mit Cornelia Rappo-Brumann, Lampertshalten, als Vertreterin der Jugend und der Wirtschaft sowie mit Oswald Vonlanthen, Niedermuhren, als Vertreter der Landwirtschaft und unserer älteren Generation ist die CVP St. Antoni überzeugt, den Wählerinnen und Wählern zwei kompetente und überzeugte Personen zu präsentieren.

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