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Einmaliger Gewinn

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Einmaliger Gewinn

Kirchgemeinde Wünnewil-Flamatt-Überstorf

Die Rechnung 2004 der Kirchgemeinde Wünnewil-Flamatt-Überstorf schliesst mit einem Bruttogewinn von fast 300 000 Franken. Sie wurde von den 38 Kirchgemeindemitgliedern diskussionslos genehmigt.

Gemäss Peter Stettler, verantwortlich für die Finanzen im Kirchgemeinderat, handelt es sich bei diesem Rechnungsergebnis wohl um ein einmaliges Ereignis. Verschiedene rechnungstechnische Gründe hätten dazu beigetragen, hielt er fest. Er erwähnte unter anderem die vorsichtige Budgetierung sowie den Wechsel zur Gegenwartsbesteuerung.

Gewinn kommt Reserven zugute

Bei einem Aufwand von 563 412 Franken (8 Prozent weniger als budgetiert) und einem Ertrag von 860 870 Franken (39 Prozent mehr als budgetiert) ergab sich ein Brutto-
gewinn von 297 458 Franken. Von diesem Betrag wurden 270 000 Franken den Reserven zugewiesen. Diese Reserven sind als Vergütung für
andere Kirchgemeinden vorgese-hen, wie dies 1998 im Rahmen der Aufteilung der Gesamtkirchgemeinde des Sensebezirks beschlossen wurde. Die Rechnung mit einem Reingewinn von 27 458 Franken wurde von der Versammlung einstimmig genehmigt.

Gewinn auch für Fonds
der ehemaligen Fos

Auch die Rechnung des Fonds der ehemaligen Freien Öffentlichen Schule Flamatt schloss mit einem Reingewinn ab. Dieser liegt bei einem Ertrag von 110 193 Franken und einem Aufwand von 82 542 Franken bei 2651 Franken. Der gute Abschluss ermöglichte eine Zuwendung von 50 000 Franken an die Reserven, wobei ein Betrag von 25 000 Franken schon im Budget vorgesehen war.

Zwei Rücktritte

Die Zusammensetzung des Kirchgemeinderates wird sich für die neue Amtsperiode nicht stark verändern. Auf die Wahlen hin hatten die beiden Kirchgemeinderäte Arnold Kuchen und Peter Stettler ihren Rücktritt bekannt gegeben. Arnold Kuchen hatte seit 1993 schon dem Kreisrat Flamatt angehört und wurde 1998, bei der Aufteilung der Gesamtkirchgemeinde des Sensebezirks, in den Kirchgemeinderat Flamatt gewählt. Er war verantwortlich für Personalfragen und Vizepräsident des Rates. Peter Stettler wurde 2001 in die Rechnungsprüfungskommission gewählt und bei einer Ersatzwahl vor zwei Jahren in den Kirchgemeinderat. Die beiden zurücktretenden Kirchgemeinderäte wurden von Präsident Andreas Freiburghaus verabschiedet.

In stiller Wahl gewählt

Die bisherigen Ratsmitglieder Andreas Freiburghaus, Trudi Tschannen, Eva-Maria Wüthrich, Ruth Scheidegger und Peter Spring sowie die neuen Bruno Buri und Sascha Hayoz wurden in stiller Wahl gewählt. Der Kirchgemeinderat wird sich nach seiner Vereidigung am 22. April in Murten konstituieren. Der fünfköpfigen Rechnungsprüfungskommission gehören Christian Bieri, Otto Zahnd, Walter Büttler, Jürg Stähli sowie Beat Murbach an. Erwin Wyssmann, der der Kommission seit 1996 angehörte und diese ab 2001 präsidierte, reichte seinen Rücktritt ein.

Am 3./4. September gedenkt die Kirchgemeinde mit einem Fest des Baus der Davidskirche vor 40 Jahren. Zum sonntäglichen Gottesdienst werden alle ehemaligen Flamatter Pfarrer eingeladen. Gleichzeitig wird auch der neu gestaltete Platz eingeweiht, der die Kirche mit dem kirchlichen Zentrum verbindet. ja

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