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Einsatz von Bahnhofspaten lohnt sich

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Autor: Mireille Rotzetter

Das Programm «RailFair» soll die Sicherheit in den Bahnhöfen durch die Präsenz von Bahnhofspatinnen und -paten erhöhen. Dies ist seit Beginn des Programms im Bahnhof Freiburg vor knapp einem Jahr gelungen, wie Jean-Philippe Schmidt, Pressesprecher der SBB, erläutert. Er betont, die Aufgabe der Paten sei es, Präsenz zu markieren und zu vermitteln, nicht aber in heiklen oder gefährlichen Situationen einzugreifen.

Eine typische Aufgabe der Patinnen und Paten ist beispielsweise, Leute darauf hinzuweisen, dass in den Warteräumen nicht geraucht werden darf oder dass Türen freigehalten werden müssen.

Fünftägige Ausbildung

Bis im Januar standen neun Paten für das Programm «RailFair» im Einsatz, das eine Zusammenarbeit der SBB und der Stadt Freiburg ist. «Die Präsenz der Paten sollte erhöht werden», sagt Schmidt. Deshalb wurde Mitte Januar ein Aufruf nach neuen Paten lanciert. «Fünf Personen haben sich gemeldet, so dass ab dem 23. Februar 14 Bahnhofspaten im Einsatz stehen werden.»

Um optimal auf ihre Arbeit vorbereitet zu sein, erhalten die Patinnen und Paten eine fünftägige Ausbildung. Zwei Tage davon absolvieren sie bei der SBB. «Hier geht es um die Grundlagen der Eisenbahn», sagt Jean-Philippe Schmidt. An den restlichen drei Tagen absolvieren die Personen Kurse beim Roten Kreuz; Thema sind Konfliktmanagement und Mediation.

Freiwilligenarbeit

Die Bahnhofspatinnen und -paten arbeiten unentgeltlich. «Das Programm RailFair basiert auf dem Win-win-Prinzip», sagt Schmidt. Es diene der SBB, der Gemeinde und den Klienten, aber auch die freiwilligen Arbeiter profitierten, da Sie eine Ausbildung offeriert bekämen und Einkaufsgutscheine als Dank für den Einsatz erhielten.

Am Bahnhof in der Stadt Freiburg sorgen Patinnen und Paten für Sicherheit.Bild Aldo Ellena/a

«Das Programm RailFair basiert auf dem Win-win-Prinzip.»

Autor: Jean-Philippe Schmidt

Autor: Pressesprecher SBB

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