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Einseitige Berichterstattung

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Ein Meinungsbeitrag zum Kommentar «Freiburg ist mehr als zwei bürgerliche Welsche», FN vom 13. November


Man muss es den Redaktoren und Redaktorinnen aus dem Unternehmen der «Freiburger Nachrichten» zugestehen: Sie haben Linie, und sie behalten sie bei; vor der Wahl und nach der Wahl. Vorläufiger Höhepunkt der einseitigen redaktionellen Berichterstattung ist der geradezu absurde Kommentar von Regula Saner. Anstelle von Kommentar könnte ich auch schreiben «Lamento über die Nichtwahl von Sozialdemokratinnen». Offensichtlich sieht sich Frau Saner als parteiische Verdreherin von Fakten. Sie redet dem weitergehenden Umverteilen das Wort, begründet den «knappen Wahlausgang» auf allzu vereinfachende Weise, versucht, das linke Resultat schönzureden, scheut vor verletzenden Aussagen nicht zurück und formuliert stellvertretend für die Verliererinnen Erwartungen. Was linke Interessenvertreter bewirken, zeigt sich eindrücklich am Beispiel Levrat: erfolgreicher Umverteiler als Politiker, kläglich versagender Verantwortungsträger bei der Post, mit steigenden Tarifen, Leistungsreduktion und Stellenabbau. Das ist die Wahrheit. Vielleicht hat die Mehrheit der Wählenden auch deshalb der geballten Versuchung und den geschlossenen Reihen von Rot, Grün und FN-Medien widerstehen können.

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