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Einsprachen gegen Kreuzung St. Leonhard

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Freiburg/Granges-Paccot Vier Einsprachen gegen die zweistöckige Kreuzung beim Eisstadion St. Leonhard, eine Einsprache gegen die Erweiterung der Murtenstrasse auf vier Spuren und die dort vorgesehenen Umgebungsarbeiten: Das ist das vorläufige Resultat der Planauflage für das neue Verkehrskonzept des Kantons. Einsprachen konnten bis Montag abgeschickt werden, so dass es sein kann, dass noch einige unterwegs sind, wie Richard Jordan vom Oberamt des Saanebezirks sagt. Vier Privatpersonen und ein Unternehmen haben die Einsprachen eingereicht.

VCS bleibt pragmatisch

Die Freiburger Sektion des Verkehrsclubs der Schweiz (VCS) wird keine Einsprache gegen das Bauvorhaben einreichen, wie sie gestern mitteilte. Zwar befinde sich die Mündung der Poyabrücke an der falschen Stelle, so dass die neue und teure Verkehrslösung für die Kreuzung erst nötig werde. «Die Brücke hätte möglichst nahe der Autobahn münden sollen», schreibt der VCS. Aus pragmatischen Gründen aber spricht sich der Verkehrsclub für die geplante Kreuzung aus: «Der Langsamverkehr wird attraktiver, die Buslinien gewinnen an Effizienz.» Der VCS fordert, dass auf der Oberfläche Tempo 30 eingeführt wird.

Das Projekt

Vor dem Eisstadion wird der motorisierte Verkehr in vier Jahren unter die Erde verbannt: Über einen unterirdischen Kreisel werden die Autos Richtung Poyabrücke fahren. Der Kreisel bringt dem Poya-Projekt 28 Millionen Franken Mehrkosten. njb

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