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Einsprachen in Gurmels gegen Zonenanpassungen und Ortsbildschutz

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Fast die Hälfte aller Einsprachen zur Ortsplanungsrevision der Gemeinde Gurmels betreffen Einzonungen, Auszonungen und Zonenanpassungen. Gemäss Gemeinderat Markus Wüstefeld thematisieren acht der insgesamt 20 Einsprachen diesen Bereich. «Einige Bürger verlangen, dass ihr Land eingezont wird», sagt er auf Anfrage. Fünf Einsprachen betreffen den Ortsbildschutzperimeter, und vier Stück richten sich gegen den Schutzstatus von Bäumen. «Der wird infrage gestellt», so der Gemeinderat. Dieser Schutzstatus sei in Gurmels neu. Er sei im Zonennutzungsplan in dieser Form bisher nicht enthalten gewesen. Die übrigen drei Einsprachen behandeln feuerpolizeiliche Vorschriften. Nachdem der Gemeinderat Ende August den Inhalt der Einsprachen zur Kenntnis genommen habe, sollen in diesem Monat die Verhandlungen mit den Einsprechern stattfinden.

Unbestrittene Arbeitszone

Keine Einsprachen und Bemerkungen gebe es zur geplanten Arbeitszone im Nordwesten von Gurmels, angrenzend an die bestehende Industrie- und Gewerbezone, sowie zur Einzonung für die Sportanlagen im Zentrum von Gurmels. Die Gemeinde möchte dort eine Tartanbahn und Spielfelder für Beachvolleyball sowie eine Weitsprung- und Kugelstossanlage errichten.

Grosses Interesse für Revision

An einem Infoabend Ende Juni und an drei Fragestunden im Juli informierte der Gemeinderat die Bevölkerung über die Ortsplanungsrevision. Das Interesse daran war gross. Rund 60 Personen fanden sich am Infoabend in der Aula der OS Gurmels ein (die FN berichteten). Auch an den drei Fragestunden seien zahlreiche Bürger mit konkreten Anliegen erschienen, sagt Wüstefeld. «Aus unserer Sicht waren das wertvolle Anlässe.»

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