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Einzig der TSV Rechthalten tanzt aus der Reihe

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Volleyball 1. Liga Die Tatsache, dass Schmitten die letzten fünf Spiele stets 3:0 gewonnen hatte, schien ihnen gegen das viertklassierte Allschwil nicht das nötige Selbstvertrauen zu vermitteln. In der Annahme haperte es massiv und somit liess auch die Passverteilung zu wünschen übrig. So unterlagen die Freiburgerinnen im ersten Satz relativ deutlich mit 20:25. Auch im zweiten Umgang wirkten die Gäste verunsichert. Erst, als sie erneut mit einigen Punkten zurücklagen und es immer deutlicher nach einem weiteren Satzverlust roch, riss sich Schmitten zusammen und konnte diesen Umgang haarscharf für sich entscheiden. Um einiges gelöster fand das Gastteam nun zu seiner Qualität und dominierte die nächsten beiden Sätze relativ deutlich. Schritt für Schritt haben sich die Schmittnerinnen bis anhin auf der Tabellenleiter hochgespielt. Am Samstag wird sich nun zeigen, ob es gegen das erstplatzierte Volley Muri auch für die Übernahme der Spitze reichen wird.

Freiburg siegt verdient

Freiburg traf auf Neuenburg II und gewann ebenfalls 3:1. Im ersten Satz konnte das Heimteam gar nichts ausrichten. Freiburg war in allen Positionen deutlich überlegen und konnte bedeutend mehr Druck aufbauen und gewann den ersten Satz 25:14. So einfach wollten es die Neuenburgerinnen Freiburg dann aber doch nicht machen. Im zweiten Satz spürte man bedeutend mehr Widerstand, und Neuenburg fing vor allem an, viel intelligenter zu spielen und die Gäste mit kurzen Finten und langen Linienbällen zur Verzweiflung zu bringen. Bei diesem einen Satzverlust sollte es dann aber auch bleiben, denn Freiburg bewies in den folgenden zwei Sätzen eindeutig mehr Schlagkraft und Kampfgeist und war so NUC II während dem Rest des Spiels überlegen. Besonders erfreulich war das Comeback von Nadine Détraz nach einer Verletzungspause.

Düdingen souverän

In der Gruppe B spielte am Samstag der TSV Düdingen II auswärts gegen das Schlusslicht BMV 93 aus dem Jura. Der Start glückte den Senslerinnen hervorragend, und der Satzgewinn war nie in Gefahr. Folglich machten lange Pässe in die Ecken, variiert mit kurzen Bällen Düdingen etwas zu schaffen; am Ende holten sie aber diesen Satz dank guter Blockarbeit von Ayer doch noch. Im dritten Umgang ging BMV sogleich mit 7:1 in Führung. Später hiess der Spielstand 24:20 für BMV. Nach einer sehr turbulenten Phase führte dann plötzlich Düdingen 25:24. Sie glaubten den nächsten Punkt und damit den Match gewonnen zu haben, bis sich der Schiedsrichter korrigierte und dem Heimteam den Punkt zuschrieb. Schliesslich gewann BMV den dritten Satz. Der vierte Satz war anschliessend schnell und klar zu Gunsten Düdingens entschieden.

Rechthalten verliert

Eine mässige Leistung zeigte hingegen Rechthalten gegen die deutlich tiefer klassierten Gäste aus Genf, häufig einen Schritt zu spät in der Abnahme und beim Angriff meistens eine Spur zu wenig entschlossen. Erst in der Mitte des zweiten Satzes gelang es den Rechthaltnerinnen, sich zu steigern und durch eine Serviceserie von Dietrich den Satz zu wenden. Die gute Leistung von Köstinger trug viel dazu bei, dass das Tempo auch im dritten Satz lange hoch gehalten werden konnte, gegen Ende fiel die Heimmannschaft jedoch wieder in das alte Muster zurück. Eine gute Abwehr der Gäste, der starke Angriff des gegnerischen Captains sowie die verletzungsbedingt nicht voll einsatzfähige Spielertrainerin Laciga besiegelten schliesslich die Niederlage der Senslerinnen. ab/mes/az/rb

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