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Eisbahn Düdingen behauptet sich

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Düdingen Verwaltungsratspräsident Hans Brügger wies in seinem Jahresbericht an der Generalversammlung der Regional-Eisbahn Sense-See AG auf die immer grösser werdende Konkurrenz hin: In Freiburg gibt es eine zweite Eisbahn, und es werden an verschiedenen Orten immer häufiger mobile Eisbahnen installiert. «Die Düdinger Eisbahn konnte sich in diesem schwierigen Umfeld sehr gut halten», freut er sich. Der jährliche Cashflow gestattete es der Aktiengesellschaft, namhafte Abschreibungen vorzunehmen und notwendige Unterhaltsarbeiten (Kühlsystem, Dachkonstruktion, Vordach, Malerarbeiten) durchzuführen. Das Fazit des Präsidenten: «Die Eisbahnhalle Düdingen erfreut sich finanziell bester Gesundheit, Gebäude und Anlagen sind gut im Schuss.»

Treue Clubs

Hockeyclubs und die Eishockey-Nachwuchsbewegung belegen zusammen rund 50 Prozent der Eiszeiten, gefolgt von den Schulen und dem Publikum (freies Eislaufen), wie Betriebleiter Hansjörg Schweizer in seinem 15. Jahresbericht ausführte. Er dankte den Clubs für ihre Treue: «Sie bilden das Rückgrat der Eisvermietung.»

Risikoanalysen

Die Gemeinde Düdingen unterstützt die Eisbahn mit einem jährlichen Betriebskostenbeitrag. Wie Hans Brügger ausführte, unternimmt der Verwaltungsrat regelmässige Risikoanalysen und erstellt einen detaillierten Anlagespiegel. Beide Instrumente erlauben es ihm, auftretende Probleme frühzeitig zu erkennen und fundierte Entscheide zu fällen. im

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