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Eishalle: Aktienkapital massiv erhöht

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«Das ist ein starkes Zeichen dafür, dass es jetzt ernst gilt»: Das sagt der Freiburger Syndic Thierry Steiert (SP) den FN zur Tatsache, dass die Immobiliengesellschaft Antre ihr Aktienkapital massiv erhöht. Antre wurde extra gegründet für den Ausbau und die Sanierung des Eisstadions St. Leonhard. Der Immobiliengesellschaft gehören Mitglieder der Taskforce an, die Gottéron eingesetzt hatte, um sich um das Stadionprojekt zu kümmern: Albert Michel, Verwaltungsratspräsident der Freiburger Kantonalbank, der ehemalige Gottéron-Präsident Gaston Baudet sowie Claude Gremion, der frühere beim Energieunternehmen Groupe E arbeitete; zudem Pierre-Olivier Chave. Nun hat die Aktiengesellschaft ihr Aktienkapital von einer halben Million auf 22,5 Million Franken erhöht, wie sie gestern mitteilte. «Dies war nötig, damit wir mit den Arbeiten beginnen können», sagte Verwaltungsratspräsident Albert Michel den FN. «Wir mussten zeigen, dass wir über die nötigen Mittel für die Eishalle verfügen.» Das Aktio­nariat bestehe voll und ganz aus Schweizer Staatsbürgern.

Implenia baut das Stadion

Der Ausbau der Eishalle kostet rund 85 Millionen Franken. Antre hat laut Mitteilung die Generalunternehmung Implenia Schweiz AG mit dem Bau beauftragt. Ende November soll das Baugesuch eingereicht werden. Der Generalrat der Stadt Freiburg hat eine Subvention von acht Millionen Franken für das Eisstadion genehmigt. Zudem gibt die Stadt das Land, auf dem das Stadion steht, gratis im Baurecht ab. Nun wartet die Antre AG darauf, dass auch der Grosse Rat eine Subvention sprechen wird. Im März sollen die Vorarbeiten beginnen – so werden die Container rund um das Stadion abgebaut. Im Sommer starten die eigentlichen Bauarbeiten; bis im August 2020 sollen sie fertig sein. Während des Umbaus trägt der Eishockeyklub Gottéron seine Heimspiele trotzdem im St. Leon­hard aus.

njb

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